


Der neue Golf VI
"Der beste Golf aller Zeiten"

Volkswagen schickt einen neuen Golf in die Welt, den besten aller Zeiten. Der Golf, ganz gleich welcher Generation, ist ein Phänomen. Positioniert in der Kompaktklasse, widersetzt sich die Stil-Ikone allen automobilen und gesellschaftlichen Klassengrenzen. Kein anderes Auto hat es im selben Preissegment je geschafft, auch nur annähernd ein vergleichbar großes Spektrum an Menschen zu erreichen. Allein der Golf ist es, der immer passt. Der Neue passt noch besser. · In jedem Detail wurde er perfektioniert. Perfektion ist es auch, mit der das Design des Golf auf ein neues Niveau gehoben wurde. Das Team um Walter de Silva, den Chefdesigner des Konzerns, hat es geschafft, dem Golf eine Präsenz, eine Schärfe, eine Kraft zu verleihen, die noch mehr Spaß macht. Spaß beim Ansehen, Spaß beim Fahren. Ein intelligentes Auto. Werte wie 4,5 Liter Durchschnittsverbrauch für einen 110-PS-TDI rücken die Kraftstoffpreise zurecht. Auf Wunsch parkt sich der Golf in der City dank "Park Assist" nahezu selbständig ein, hält auf der Autobahn via Distanzkontrolle (ACC) den Ideal-Abstand und wird auf Knopfdruck vom Cruiser zum Sportler, sobald die neue, "Adaptive Fahrwerksregelung DCC" an Bord ist. · Über allem steht dabei ein in dieser Preisklasse nie zuvor realisierter Qualitätsanspruch. Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, bringt es auf den Punkt: "Wertiger denn je, definiert die nun sechste Golf-Generation das Qualitäts- und Komfortniveau seiner Klasse in weiten Teilen völlig neu." Die europäische Markteinführung des neuen Golf wird im Oktober beginnen; sukzessive folgen Afrika, Asien, Australien und Nordamerika.

Das klare und kraftvolle Design des als Zwei- sowie Viertürer in den Ausstattungslinien "Trendline", "Comfortline" und "Highline" angebotenen Golf weist der gesamten Marke den Weg in die Zukunft. Die akustischen Eigenschaften und der Gesamtkomfort des Volkswagen reißen Klassengrenzen nieder. Innovative Motoren- und Getriebetechnologien senken die Verbrauchswerte um bis zu 28 Prozent. Alle Benziner und Diesel erfüllen die Grenzwerte der künftig geltenden Euro-5-Norm. Assistenzsysteme wie die "Automatische Distanzregelung ACC" sowie Entwicklungen im Stile der "Adaptiven Fahrwerksregelung DCC" und des "Park Assist" bringen weitere Top-Technologien in die Golf-Klasse. Ein neues, im Regelbereich feiner ansprechendes ESP-System, nochmals optimierte Crasheigenschaften, sieben Airbags inklusive Knieairbag, dem Schleudertrauma entgegenwirkende Kopfstützen (WOKS), eine im Golf debütierende "Anschnallerkennung" für den Fond und Tagfahrlicht sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit.

Die hohe Wertigkeit des neuen Golf spiegelt sich par excellence in seinem stilvollen Design wider; alle wesentlichen Karosseriekomponenten wurden neu gestaltet: "Wir haben die Kernelemente des Golf in eine präzise, neue Form gegossen", erklärt Walter de Silva. Und er unterstreicht: "Der Golf gilt weltweit als Ikone des Automobilb aus. Deshalb ist auch das neue Modell in seiner Architektur und Grafik absolut eindeutig und einmalig." Gleichwohl wirkt der sechste Golf sportlicher und prägnanter als jede Generation der Baureihe zuvor. De Silva: "Er ist akzentuierter, dreidimensionaler als seine Vorgänger; mit exakt definierten Linien und Kanten, mit fein proportionierten Wölbungen und Hohlkehlen." Und Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen, ergänzt: "Jedes Detail ist kompromisslos darauf ausgerichtet, die Wertigkeit zu verbessern." · Besonders im direkten Vergleich der Generationen V und VI wird klar, wie stark sich der neue Golf verändert hat. Das Team um Walter de Silva, Klaus Bischoff und den Leiter des Kreativ-Designs des Konzerns, Flavio Manzoni, kristallisierte gezielt die Ur-Gene der Baureihe heraus und schickte sie auf eine Reise in die Zukunft. Zu diesen Stilmerkmalen zählen die klare Frontpartie der ersten Generation und die mit der vierten Generation perfektionierte C-Säule.

Die Dachpartie ruht jetzt, ähnlich wie beim neuen Scirocco, auf einer dominant herausgearbeiteten Schulterpartie. Verantwortlich dafür ist eine prägnant modulierte Linie, die sich, wie ein bis in die letzte Faser trainierter Muskel von den Scheinwerfern hin zu den Rückleuchten erstreckt. In der Silhouette sorgt diese Linie - vom Volkswagen Design "Charakterlinie" genannt - dafür, dass der neue Golf auch in der seitlichen Perspektive satter, tiefer auf der Straße liegt. · Alle Flächen sind gespannter, athletischer. Vorn nimmt der Neue das zwischen den Scheinwerfern horizontal ausgerichtete Band des Kühlergrills der ersten Golf-Generation auf; der Grill selbst ist hochglänzend schwarz. Die Linienführung des Stoßfängers korrespondiert mit der des Kühlers. Im Bereich darunter erschließt sich, in schwarz gehalten, ein weiterer Lufteinlass. Ebenfalls auf einem schwarzen Hintergrund angeordnet sind die verchromten Leuchtkörper der dynamisch gezeichneten Scheinwerfer. · Auch den Heckbereich prägt eine Dominanz der horizontalen Linien. Die nun sehr breiten Rückleuchten kennzeichnet unter anderem ein unverwechselbares Nachtdesign. Stilistisch zeigen sie mit ihrem kristallklaren Band für die Blinker und Rückfahrscheinwerfer Nähe zu den Rückleuchten des Touareg. Generell wirkt der Golf im Zusammenspiel aller Designmerkmale deutlich breiter, flacher und noch hochwertiger.

Quelle: Volkswagen Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Passat CC
"Viertüriges Coupé ist lediglich 1,42 Meter hoch"

Das viertürige Coupé ist 4.796 Millimeter lang und misst damit 31 Millimeter mehr als der klassische Passat. Mit einer Breite von 1.856 Millimetern (plus 36 Millimeter) rangiert der Passat CC bereits im Wettbewerbsumfeld der oberen Mittelklasse. Analog zur Breite veränderten sich auch die Spurweiten. Vorn beträgt sie 1.553 Millimeter (plus 11 Millimeter), hinten 1.557 Millimeter (plus 16 Millimeter). Die Höhe des neuen Volkswagen misst sportwagen-like lediglich 1.422 Millimeter (minus 50 Millimeter). Besonders markant sind die fließenden Linien der Silhouette: Das Dach spannt sich in einem sehr f lachen Radius von den A-Säulen weit bis über die C-Säulen hinaus nach hinten. Selbst die Linienführung des Kofferraums geht, wie mit einem Strich gezogen, in die Heckscheibe über. Die Seitenscheiben bilden einen schmalen, von Chrom umrandeten Bogen. Um die sportliche Stilistik weiter zu schärfen, werden die Seitenscheiben in rahmenlosen Türen geführt. Unterhalb der Fensterlinie folgt als stilprägendes Design-Element eine muskulöse, sportliche Schulter, die von einer ausgeprägten Tornadolinie betont wird. Im Fall des Passat CC verbindet sie optisch die vorderen Radläufe und die Rückleuchten; durch ihre dreidimensionale Ausprägung sorgt sie für ein Plus an Spannung – und das darf im Hinblick auf die Stabilität der Außenbleche wörtlich genommen werden. Nicht weniger kraftvoll: die starke Türmodulation oberhalb der verchromten Parkschutzleisten, die Betonung der Seitenschweller und die sportlich ausgestellten Radläufe über den serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 18-Zoll-Felgen).

Die Frontpartie des Passat CC zeigt eine weitere Facette des Volkswagen Markengesichts. Kühlergrill, Scheinwerfer und Motorhaube verbinden auch hier die Welt der Limousinen und Coupés. Dominanter als bei jedem anderen Volkswagen erstreckt sich der Kühlergrill mit seinen zwei Querstreben und dem mittig plazierten VW-Zeichen zwischen den trapezförmigen Scheinwerfern. Eingerahmt wird der Grill von einer Fläche in Wagenfarbe, deren V-förmige Gestaltung eine optische Schnittstelle zur Motorhaube mit ihrem prägnanten Powerdome bildet. Im unteren Bereich beherrschen drei große Lufteinlässe sowie die dort links und rechts integrierten Blinker und Nebelscheinwerfer das Bild. Die Lufteinlässe werden nach unten durch einen Sportwagenspoiler abgeschlossen, der den Anpressdruck des Passat CC bei höheren Geschwindigkeiten optimiert. Ein Indiz für die insgesamt guten aerodynamischen Qualitäten des Passat CC ist der Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,29.

Ein absolut eigenständiges Design prägt auch die Heckpartie des Passat CC. Großflächige Doppelrückleuchten schaffen bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Optik. Ein stilvoll in die Modulation der Kofferraumhaube eingearbeiteter Heckspoiler zähmt Luftverwirbelungen und sorgt, wie sein Pendant im Frontbereich, für einen höheren Anpressdruck. Optisch weit bis in die kurze aber hoch öffnende Kofferraumhaube hinein ragt die große Heckscheibe. Sie führt die Coupélinie des Daches fort. Ein stilistischer Trick lässt sie dabei noch größer und die Kofferraumhaube noch kleiner erscheinen: Der direkt an die Scheibe anschließende Bereich der Heckklappe besteht aus einem schwarzen Designelement in Glasoptik. Es verlängert rein visuell die Scheibe und unterstreicht so den dynamischen Charakter des Passat CC. Im unteren Abschnitt des Stoßfängers fallen derweil die auch hier eingearbeiteten Chromleisten sowie die Fortführung der seitlichen Schwellersicke auf.

Der Passat CC ist ein reiner Viersitzer. Mit dieser Sitzanordnung spiegelt sich die Coupé-Philosophie auch im Innenraum wider. Sowohl vorn als auch hinten kommen dabei ergonomisch höchst anspruchsvolle Sportsitze zum Einsatz. Grundsätzlich gilt, dass Volkswagen den Sitzkomfort und die Bedienung bei diesem viertürigen Coupé nochmals verfeinert hat. So besitzt der Passat CC als erster Volkswagen eine neu entwickelte Steuerung der Klimaanlage, die völlig selbsterklärend und extrem übersichtlich aufgebaut ist. Die Temperatur justieren Fahrer und Beifahrer dabei über praktische Drehregler; der gewählte Wert wird am Regler selbst angezeigt. Darüber hinaus werden die Klimafunktionen auch im Display der Audio-Systeme angezeigt. Fakt ist: Bereits das Cockpit-Design des klassischen Passat gilt als ausgesprochen sportlich, elegant und hochwertig. Diese Grundstilistik kennzeichnet auch das Coupé. Neu konzipiert wurden der komplette Fond, die Instrumente, wie skizziert die Steuerung der Klimaanlage, die Lenkräder und die Türverkleidungen samt Dekorleisten. Zur Auswahl stehen hier unter anderem Dekore in Echtholz und aus gebürstetem Aluminium. Doch die Dekorleisten in den Türen sehen nicht nur gut aus: Auf Wunsch werden ihre kompletten Konturen Teil einer neu konzipierten Ambientebeleuchtung. Dabei tauchen sie den Innenraum nachts in eine besonders angenehme Lichtatmosphäre.

Quelle: Volkswagen Deutschland/Norbert Albrecht


Der Volkswagen Passat Variant
"Sechste Generation des Kombi-Bestsellers"

Volkswagen präsentiert den neuen Passat Variant. Am 19. August wird die sechste Generation des Kombi- Bestsellers in Deutschland durchstarten. Bereits im September folgen weitere europäische Märkte, im Frühjahr 2006 dann Nordamerika und Japan. Seit 43 Jahren ist die Bezeichnung Variant das weltweit bekannte Markenzeichen für Volkswagen Kombimodelle. Typ 1500 hieß ganz schlicht der Ur-Variant. Elf Jahre später präsentierte Volkswagen den ersten von bis heute 4,3 Millionen Passat unter dem Variant-Label. Mit ihm katapultierte sich die Kombiklasse in Europa ganz nach vorne. Und dieser Boom hält an.

Ausstattungslinien Trendline, Comfortline, Sportline und Highline geben. Bereits in der Grundausstattung Trendline sind unter anderem ESP, Climatic, sechs Airbags, 16-Zoll-Räder, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektronische Parkbremse, elektromechanische Servolenkung, das Komfortstartsystem Press&Drive, ein aufstellbarer Ladeboden, die asymmetrisch teilbare und plan umlegbare Rücksitzbank (Sitzfläche und - lehne), die Gepäckraumabdeckung sowie natürlich die Dachreling serienmäßig. Sobald der Passat Variant mit Anhängerkupplung bestellt wird, ist zudem das ESP mit Gespannstabilisierung an Bord. Es trägt dazu bei, das gefürchtete Aufschaukeln besonders von Wohnwagen zu entschärfen.

Insgesamt acht Motoren werden für den Passat Variant in Europa zur Verfügung stehen. Das Leistungsspektrum: 75 kW / 102 PS bis 184 kW / 250 PS. Sieben der Benziner und Diesel sind Direkteinspritzer. Vier Motoren besitzen einen Turbolader. Alle erfüllen die EU-4-Norm. Die zwei Grundmotorisierungen werden via Fünfgang-, alle anderen über Sechsgang-Getriebe geschaltet. Auch die Automatikversionen DSG und Tiptronic besitzen sechs Gänge. Zwei der Motoren sind Neuentwicklungen: ein 2.0 TDI mit 125 kW / 170 PS und serienmäßigem, wartungsfreiem Dieselpartikelfilter sowie ein 3,2-Liter-V6-FSI, der serienmäßig in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG und dem 4MOTION-Allradantrieb ausgeliefert wird.

Zur Funktionalität des Passat Variant addiert sich eine neue Faszination. Denn das Allroundtalent zeigt mehr Emotion und mehr Kraft als je zuvor ein Kombi dieser Baureihe. Gleichwohl steht er erfrischend klar und zeitlos auf den mindestens 16 Zoll großen Rädern. Prägnant: Die im Verlauf von vorn nach hinten stark ansteigenden Seitenlinien und die in diesen Kontext eingebundene Fenstergrafik. Bereits das Design der Anfang des Jahres vorgestellten Passat Limousine gilt als stilvoll und in gleichem Maße progressiv. Bestes Beispiel dafür ist die Interpretation des neuen Markengesichtes: der in Chrom gehaltene Wappen-Kühlergrill. So sehr, wie sich Passat Limousine und Passat Variant im Frontbereich gleichen, unterscheiden sie sich allerdings ab der B-Säule. Erneut entstand dabei mit dem "Fünftürer" ein Modell, dessen Seitenlinien und Heckpartie VW-Design in seiner besten Form zeigen.

Quelle: Volkswagen Deutschland/Norbert Albrecht


Volkswagens Cabrio Coupé - Der Eos
"Drei in eins - CSC lautet die magische Formel"

Der fünfteilige CSC-Aufbau birgt nicht nur optische, sondern auch praktische Vorteile. Erstens: pures Cabriolet-Feeling. Da der Windschutzscheibenrahmen, um genau zu sein, der Dachquerträger weitaus weniger weit in den Innenraum ragt als bei vielen anderen Lösungen dieser Art, erstreckt sich über dem Fahrer und Beifahrer nichts als Himmel. Zweitens: optimales Ein- und Aussteigen. Der weniger ausladende Windschutzscheibenrahmen erleichtert das Entern des offenen Eos, da man die Stirn nicht am Rahmen vorbeizirkeln muss. Drittens: integriertes Glas-/Schiebe-/Ausstelldach. Nicht immer scheint die Sonne und nicht immer ist Sommer. Das Glas-/Schiebe-/Ausstelldach des Eos fängt in diesen Fällen Licht, Luft und gute Laune ein. Das vollständige Öffnen und Schließen geschieht übrigens recht schnell: Vom ersten Klack bis zum letzten Klick dauert es circa 25 Sekunden. Ist alles erfolgreich unter Dach und Fach, meldet sich das System abschließend mit einem bestätigenden Signalton. Darüber hinaus bietet das CSC-Dach die generellen Vorzüge der uneingeschränkten Ganzjahrestauglichkeit sowie niedrige Fahrgeräusche bei geschlossenem Dach. Die harte Schale macht zudem Vandalen und Dieben das Leben schwer.

Das Cabriolet-Coupé ist 1,79 Meter breit, 4,41 Meter lang und 1,44 Meter hoch. Diese Dimensionen haben im Verhältnis zueinander dynamische Folgen: Durch die vergleichsweise große Breite im Verhältnis zur Länge und Höhe steht der Eos besonders kraftvoll auf den Rädern. Die große Spurbreite (mehr als 1,55 Meter) sieht dabei nicht nur gut aus; sie trägt vielmehr dazu bei, dass der Eos außerordentlich agile und sichere Handlingeigenschaften an den Tag legt. Folge: offen und geschlossen Fahrspaß pur.

Technisch nutzt Volkswagen gezielt Synergien zwischen den Baureihen. Beispiel Antriebstechnologie: Im Detail sind dies vier Benzinmotoren mit dem Leistungsspektrum 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS, 147 kW / 200 PS und 184 kW / 250 PS sowie ein 103 kW / 140 PS starker TDI mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter. Bis 147 kW kommen Vierzylinder-Direkteinspritzer zum Einsatz, die 184-kW-Variante schöpft ihre Kraft aus sechs Zylindern.

Der Eos wird in ausschließlich einer hochwertigen Ausstattungsversion auf den Markt kommen. Serienmäßig immer dabei: ESP, sicherheitsoptimierte Kopfstützen vorn, Frontairbags und seitlich speziell entwickelte Kopf-Thoraxairbags; 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (V6: 17-Zoll), Klimaanlage (Climatic / V6: Climatronic), Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber, Ambientebeleuchtung, Leder-Lenkrad*, -Schaltknauf* und . Handbremshebel* sowie Sportsitze* (* = Serie ab 103 kW, Sonderausstattung für 85 kW). Selbstverständlich erhöht darüber hinaus ein bei kritischen Fahrsituationen in maximal 0,25 Sekunden ausfahrendes Überrollschutzsystem die Sicherheit. Optional werden innovative Features wie ein Dynaudio-Soundsystem mit Zehn-Kanal-Verstärker, zehn Lautsprechern und 600 Watt Ausgangsleistung oder Bi- Xenonscheinwerfer mit dynamischem Kurven- und statischem Abbiegelicht für den Eos verfügbar sein.

Quelle: Volkswagen Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue VW Multivan
Jetzt mit noch mehr Platz

Mehr Kofferraum und je nach Körpergröße mehr Beinfreiheit, das war der Wunsch vieler Kunden der beliebten Großraumlimousine von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Grund genug für die Business Unit Spezialfahrzeuge, auch den Multivan in einer längeren Version aufzubauen. Nun bringt es der Multivan in seiner Langversion auf einen Radstand von 3.400 Millimetern bei einer Gesamt-Fahrzeuglänge von 5,29 Metern.

Tragendes Element ist dabei der Multivan-Boden mit seinen eingelassenen Schienen, die nun gleichfalls verlängert sind. Darauf lässt sich die Einrichtung des Fahrgastraumes ganz nach Belieben verschieben und sicher arretieren. Seien es die serienmäßige Sitzbank und der Einzelsitz, ein weiterer optionaler Einzelsitz, der Multifunktionstisch oder die Isolierbox. Als Besonderheit können durch die bis zu vier Sitzreihen maximal acht Personen bequem in diesem Multivan reisen.

Für adäquaten Vortrieb sorgen die bekannten TDI-Motoren mit Schaltgetriebe. Für den Einstieg steht ein höchst wirtschaftlicher Vierzylinder zur Verfügung, der 75 kW (102 PS) leistet und über ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmeter verfügt. Noch eindrucksvoller präsentieren sich die beiden 2,5-Liter-TDI mit 96 kW (130 PS) oder 128 kW (174 PS). Diese beiden Fünfzylinder stellen ein maximales Drehmoment von 340 bzw. 400 Newtonmeter bereit. Auf Wunsch steht für den 96-kW-TDI auch der Allradantrieb 4MOTION zur Wahl.

Die Preise für den Multivan mit langem Radstand beginnen bei 40.870,55 Euro inklusive Mehrwertsteuer (1.9l TDI 75 kW mit Dieselpartikelfilter). Die Volkswagen Finanzdienstleister bieten dazu interessante Leasing- und Finanzierungskonditionen an. So kann man den Multivan 1.9 TDI schon ab einer Leasingrate von beispielsweise 329,00 Euro bekommen. (bei 20 Prozent Anzahlung, 15.000 km/Jahr und 48 Monate Laufzeit, Rate zzgl. gesetzlicher MwSt.)

Quelle: Volkswagen Deutschland/Norbert Albrecht







