Der Seat Altea Freetrack

Wahre Offroad-Ästhetik

Seat Altea Freetrack von vorne

Das Design basiert auf dem Altea XL und wurde in vielfacher Hinsicht den Fahrleistungen sowie Offroad-Anforderungen des Freetrack angepasst. Die Robustheit des Altea Freetrack ist auf den ersten Blick an den schützenden Seitenteilen unterhalb der Gürtellinie sowie den spezifischen Front- und Heckstoßfängern zu erkennen. Die Seitenansicht besticht mit den neuen, exklusiven 17 Zoll Rädern und breiteren Reifen. Der Altea Freetrack hat zudem 40 Millimeter mehr Bodenfreiheit als der Altea XL, das genügt in der Regel selbst für anspruchsvolles Terrain. Die attraktive Bicolor-Ausstattung im Innenraum verbindet das für die Altea Baureihe typische Schwarz mit einem erdigen Braunton, der die Waldwege assoziiert, auf denen der Altea Freetrack zu Hause sein wird.

Seat Altea Freetrack von hinten

Der SEAT Altea Freetrack ist ein echtes Sport Utility Vehicle mit einem Antriebskonzept, das sich auch abseits asphaltierter Straßen hervorragend bewährt. Selbstverständlich verfügt er über Allradantrieb. Dabei erfolgt die Kraftübertragung auf alle vier Räder des Fahrzeugs über ein System mit hydromechanischer Verbindung und elektronischer Haldex-Steuerung, das jederzeit eine progressive und präzise Kraftverteilung gewährleistet. Bei normalen Betriebsbedingungen wird die gesamte Kraft auf die Vorderräder übertragen, während bei Bedarf bis zu 50 Prozent auf die Hinterachse verlagert werden. Der neue Altea Freetrack ist sowohl mit Otto- als auch mit Dieselmotor erhältlich. Die beiden Hochleistungs-Aggregate werden beispielsweise auch im León FR eingesetzt: der 2.0 TFSI mit 147 kW/200 PS und der 2.0 TDI mit 125 kW/170 PS. Mit diesen Motoren ist der Altea Freetrack der sportlichste SUV für die ganze Familie in diesem Segment - bei gleichzeitig wirtschaftlichen Verbrauchs- und umweltfreundlichen CO2-Emissionswerten: Der kombinierte Verbrauch des 2.0 TFSI liegt bei 9,4 l/100 km/h (223 g/km CO2), beim 2.0 TDI sind es 6,8 l/100km (179 g/km CO2). Mit dem 2.0 TDI erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 204 km/h und beschleunigt in 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der 2.0 TFSI spurtet in nur 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/ und weiter bis 214 km/h. Noch in diesem Jahr wird die Baureihe durch einen weiteren Motor ergänzt: den 2.0 TDI mit 103 kW/140 PS, der mit Vorderradantrieb erhältlich sein wird (Verbrauch kombiniert 6,1 l/100 km, 162 g/km CO2).

Seat Altea Freetrack von der Seite

Das beeindruckende Innenraum-Angebot und die großzügige Ladekapazität entsprechen dem Altea XL. Mit 452 Liter Gepäckraumvolumen bietet der Altea Freetrack mehr als ausreichend Platz für das Urlaubsgepäck und alle Freizeitaktivitäten der Familie. Das Platzangebot ist auch im Fond außergewöhnlich großzügig. Die Rücksitze können in Längsrichtung um 16 Zentimeter verschoben werden, was den Fondpassagieren zusätzliche Beinfreiheit verschafft - bei immer noch ausreichendem Gepäckraumvolumen.

Seat Altea Freetrack von der Seite

SEAT bietet den Altea Freetrack in einer Ausstattungslinie mit breitem Serienumfang an. Dazu zählt beispielsweise auch das neue Multimedia-System, das aus einem am Fahrzeughimmel angebrachten 7-Zoll TFT-Monitor und einem RCA-Anschluss für DVD-Player, Videokonsolen, Laptops und MP3-Player besteht. Die Tonwiedergabe erfolgt dann über das fahrzeugeigene Audio-System. Geradezu eine Revolution - nicht nur in diesem Segment, sondern für den ganzen Automobilsektor, wo solche Systeme grundsätzlich nur gegen Aufpreis erhältlich sind. Der Altea Freetrack gehört unverkennbar zur Altea-Familie. Sein Design basiert auf dem Altea XL - die sportlich innovative Ästhetik der neuen SEAT Generation prägt auch den Altea Freetrack.

Seat Altea Freetrack von der Seite

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht

Der neue Seat Toledo

Das neue Limousinenkonzept

Seat Toledo von vorne

Mit der dritten Generation der fünftürigen Toledo Limousine hat SEAT das Stufenheck-Konzept einer attraktiven Mittelklasse-Limousine mit sportlich elegantem Charakter neu definiert. Die große Heckklappe des Ur-Toledo (1991), das bestechende Design der zweiten Generation (1998) sowie der überdurchschnittliche Kofferrauminhalt der beiden Vorgänger-Baureihen zeichnen auch die Konzeption des neuen Toledo aus. Darüber hinaus hat SEAT einen Innenraum geschaffen, der durch seine Größe, Flexibilität und Funktionalität neue Maßstäbe in der Fahrzeugklasse der Familien-Limousinen setzt. Mit 2,58 Metern hat der neue Toledo einen um 6,5 cm längeren Radstand als sein Vorgänger und überragt ihn mit 1,57 Meter um 13,2 Zentimeter in der Höhe. Das Komfortmaß ist damit um 9,2 Zentimeter gewachsen. Der großzügige Innenraum vermittelt vom ersten Augenblick an ein souveränes Raumgefühl und bietet mehr als ausreichende Kopf- und Beinfreiheit auf allen Plätzen. Hinzu kommt ein Gepäckraum mit doppeltem Boden, der ein Fassungsvermögen von 500 Liter bietet.

Seat Toledo von hinten

Das Dreispeichenlenkrad des Toledo ist leicht exzentrisch geformt und im unteren Bereich etwas abgeflacht. Serienmäßig bietet SEAT eine stufenlose Verstellmöglichkeit in Längs- und Hochrichtung für eine ergonomisch günstige Lenkradposition. Je nach Audiosystem sind in den Lenkradspeichen Multifunktionstasten zur Steuerung von Audioanlage, Navigationssystem und Bluetooth-Freisprechanlage integriert. Mit den vier Tasten auf der linken Seite lässt sich die CD im CD-Wechsler aussuchen, der Radiosender unter den gespeicherten Stationen auswählen, die Audio-Quelle wechseln, die letzte Anzeige des Navigationssystems wiederholen und die Audioanlage stumm schalten. Beim Einbau des Bluetooth-Systems ändert sich die Funktion von drei der vier Tasten in der linken Speiche. Dabei dient eine Taste zur Anruf-Annahme, eine weitere zum Auflegen und die dritte wird für Anrufe mit sprachgesteuerter Anwahl benötigt. Das Bluetooth-System stellt automatisch die gewünschte Verbindung mit dem gesprochenen Namen oder der Telefonnummer aus dem gespeicherten Verzeichnis her. Die vier Tasten auf der rechten Speiche erlauben die Sendersuche, den Wechsel zum nächsten oder vorigen Titel auf einer CD, schnelles Vor- oder Zurückfahren eines Musikstücks sowie die Lautstärkeregelung. Der Fahrer hat außerdem die Wahl, ob die Funktionstasten beleuchtet sein sollen oder nicht.

Seat Toledo von vorne

Vier leistungsstarke Motoren stehen zur Auswahl. Stärkster Benziner für den Toledo ist der 2.0 FSI mit 110 kW/150 PS, gefolgt vom 1.6 Liter mit 75 kW/102 PS. Bei den Dieselmotoren markiert der 2.0 16V TDI mit 103 kW/140 PS die Leistungsspitze. Mit im Angebot ist auch der 1.9 TDI mit 77 kW/105 PS. Die Zweiliter FSI- und TDI- Versionen bekommen ein Sechsganggetriebe. Für den FSI ist zudem eine Sechsgangautomatik mit sequenzieller Tiptronic verfügbar, während der TDI mit dem neuen direktschaltenden Sechsgang-Automatikgetriebe DSG kombiniert werden kann. Selbstverständlich für den Toledo ist ein umfangreiches Sicherheitspaket mit ABS, TCS und ESP mit dem elektronischen Bremsassistenten EBA (Emergency Braking Assistence). Für optimale Fahrsicherheit und -dynamik sorgen die neue elektromechanische Servolenkung sowie das "Agile Fahrwerk" mit der Mehrlenker-Hinterachse. Der Toledo wird serienmäßig mit Fahrer- und Beifahrerairbag sowie Seiten- und Kopfairbags ausgeliefert. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzern an allen Sitzplätzen. Die vorderen Sicherheitsgurte sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern ausgestattet. Auch die beiden ISOFIX-Kindersitzbefestigungen im Fond gehören zur Serienausstattung.

Seat Toledo von der Seite

Sportliches und großzügiges Raumgefühl waren bei der Gestaltung des Innenraums oberste Maxime für die Entwickler des Toledo - die Fahrzeughöhe von 1,57 Meter bietet dafür die besten Voraussetzungen. Und so machen auch lange Strecken Spaß im Toledo, gleichgültig ob man vorne oder hinten sitzt. Darüber hinaus bietet der Gepäckraum 500 Liter Fassungsvermögen - mehr als genug für den großen Familienurlaub. Instrumententafel und Mittelkonsole sind in zwei Narbungen gehalten, die Instrumente ergonomisch auf den Fahrer ausgerichtet. Drei Rundinstrumente mit schwarzem Hintergrund bieten umfassende Information. In der Mitte ist der Drehzahlmesser platziert, rechts daneben liegt der Tachometer. Im linken Rundinstrument sind die Anzeigen für Kraftstoff und Kühlmitteltemperatur, die Digitaluhr, der Tageskilometerzähler und die Wartungsanzeige integriert.

Seat Toledo von hinten

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht

Der neue Seat Ibiza

"Signifikant neues Außendesign"

Seat Ibiza von vorne

Im Innenraum wurden vor allem durch den Einsatz hochwertiger Materialien grundlegende Verbesserungen erreicht. Neu sind das Finish von Armaturentafel und Türverkleidung sowie die modischen und attraktiven Sitzbezüge. Vom Zeitpunkt der Markteinführung an wird die neue Ibiza Modellpalette in fünf Ausstattungslinien verfügbar sein: Reference, Comfort Edition, Sport Edition, FR und Cupra. Bei den ersten drei ist die Außenansicht bis auf die Räder und kleine Ausstattungsdetails identisch, FR und Cupra bekommen ihrer konsequent sportlichen Ausrichtung entsprechend spezielle Modifikationen. Neue Stoßfänger, neue Räder, die Farbe der Heckleuchten und die Doppelscheinwerfer bei allen Ausführungen sowie das sichtbare Endrohr bei den Motorisierungen ab 74 kW/100 PS sind die wichtigsten äußeren Veränderungen beim neuen Ibiza. Der Ibiza Schriftzug ist nun, wie bei den anderen Modellen der neuen SEAT Generation, in der Mitte der Heckklappe unterhalb des SEAT Logos angebracht.

Seat Ibiza von vorne

Der neue SEAT Ibiza FR zeigt sich sowohl in der Außenansicht als auch im Innenraum als noch sportlicher. So weist der FR-Frontstoßfänger ein Gitter in Wabenform mit besonders großen Zellen auf, und der Kennzeichenträger ist in schwarz hervorgehoben. Auch der Heckstoßfänger ist FR-exklusiv. Die „Ibiza“ Baureihenbezeichnung erscheint nun wie bei den übrigen Ausstattungslinien an zentraler Stelle auf der Heckklappe, der „FR“ Schriftzug ist im rechten Seitenbereich der Heckklappe angebracht. Augenfällig sind auch die 17-Zoll-Leichtmetall-Räder mit speziellem Design und das verchromte Doppelendrohr. Sportlichkeit prägt auch den Innenraum, der sich durch Sitze mit besonders gutem Seitenhalt sowie FR-spezifisch gestalteten Elementen wie Lenkrad, Schaltknauf und Sitzbezügen auszeichnet. Wie beim Altea FR erscheint der FR Schriftzug auch hier auf einer Metallplakette eingraviert im unteren Bereich des Lederlenkrads, zusätzlich über dem Schaltschema auf dem Schaltknauf und mittig im oberen Bereich der Vordersitzlehnen.

Seat Ibiza von der Seite

Die Ibiza Motoren-Palette gehört zu den umfassendsten und am besten abgestuften auf dem Markt. Insgesamt kann der Kunde zwischen elf Optionen wählen. Die Benziner starten mit dem 1.2 12V, der 51 kW/70 PS leistet, es folgen der 1.4 16V mit 55 kW/75 PS und Automatik, der 1.4 16V mit 63 kW/85 PS und manuellem Getriebe, der 1.4 16V mit 74 kW/100 PS und der 1.8 20V Turbo in zwei Versionen, die 110 kW/150 PS bzw. 132 kW/180 PS leisten und ausschließlich für den Ibiza FR und den Ibiza Cupra verfügbar sind. Alle Benziner erfüllen die Emissionsnorm Euro IV. Für Diesel-Kunden gibt es fünf Optionen, alle in TDI Technologie: zwei mit 1,4 Liter und drei mit 1,9 Liter Hubraum. Der 1.4 mit 51 kW/70 PS ist die Einstiegs-Motorisierung. Der zweite 1.4 TDI bietet zusätzliche 8 kW/10 PS. Das dritte Dieselaggregat ist der 1.9 TDI mit 74 kW/100 PS, während die 1.9 TDI Aggregate mit 96 kW/130 PS (Ibiza FR) und 118 kW/160 PS (Cupra) zu den leistungsstärksten Diesel-Aggregaten im Ibiza Segment gehören. Die beiden letztgenannten Triebwerke werden mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert, die anderen drei TDI-Motoren mit einem Fünfgang-Handschaltgetriebe. Alle fünf Aggregate erfüllen die Emissionsnorm Euro IV.

Seat Ibiza von hinten

In Abhängigkeit der Ausstattungslinie bietet SEAT vier verschiedene Fahrwerk-Optionen für den Ibiza an. Das Standard-Agil-Fahrwerk für Reference und Comfort Edition, sowie jeweils eine spezifische Abstimmung für Sport Edition, FR und Cupra. Die Fahrwerkabstimmung bei den Versionen Reference und Comfort Edition stellt einen perfekten Kompromiss zwischen Komfort und Stabilität dar. Beim FR werden vor allem agile Reaktion und gutes Kurvenverhalten angestrebt, während die Cupra Version für all jene gedacht ist, die Leistung pur und ein Fahrverhalten wie auf der Rennstrecke suchen. Die Konstruktion der Aufhängung ist bei allen neuen Ibiza Modellen identisch, jedoch unterscheiden sie sich durch die Abstimmung von Federn und Dämpfern und beim Durchmesser der Stabilisatoren. Alle Ibiza Modelle verfügen serienmäßig über ABS und eine elektrohydraulische Lenkung mit verschiedenen Assistenzprogrammen. Ab einer Motorleistung von 51 kW/70 PS ist zudem ESP erhältlich, das beim FR und Cupra serienmäßig ist.

Seat Ibiza von vorne

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht

Der neue Seat Cordoba

Modifiziertes Design - attraktiverer Innenraum

Seat Cordoba von vorne

Der neue SEAT Cordoba 2006 ist jetzt bei den SEAT Partnern verfügbar. Die Baureihe wurde umfassend optimiert - außen wie innen. Im Innenraum hat SEAT vor allem durch den Einsatz hochwertigerer Materialien grundlegende Verbesserungen erreicht. Von außen ist nun die Orientierung an den neuen SEAT Fahrzeuggenerationen unverkennbar. Das zeigt sich beispielsweise bei den Doppelscheinwerfern, den neuen 15-Zoll großen Rädern sowie dem mittig auf der Heckklappe platzierten Cordoba Schriftzug.

Seat Cordoba von der Seite

Das Motorenangebot für den Cordoba bleibt unverändert. Möglich sind insgesamt 20 Modell-Varianten aus den drei Ausstattungslinien Reference, Stylance sowie Sport und sieben verschiedenen Motoren; drei Ottomotoren (1.2 12V mit 47 kW/64 PS, 1.4 16 V mit 55 kW/75 PS und 1.4 16 V mit 74 kW/100 PS) sowie vier TDI Aggregate: der 1.4 TDI mit 51 kW/70 PS bzw. 59 kW/80 PS und der 1.9 TDI mit 74 kW/100 PS bzw. 96 kW/130 PS. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU4.

Seat Cordoba Motor

Die wichtigsten Änderungen wurden am Innenraum des Cordoba vorgenommen. Ein gutes Beispiel für die Weiterentwicklung des Qualitätsniveaus im Innenraum sind die Oberflächen, die sich weicher anfühlen und je nach Version entweder geprägt oder lackiert sind. Das verbesserte Qualitätsniveau erstreckt sich auch auf die Farbkombinationen und Gewebe der Sitzbezüge sowie die Textilverkleidungen des Innenraums. Neu gestaltet wurden zudem Lenkräder und Schaltknauf. Reference: Bereits die Basisversion Reference ist umfassend ausgestattet. Mit an Bord sind beispielsweise ABS, Fahrer- Beifahrer- und Seitenairbags, Deaktivierung des Beifahrerairbags, elektrohydraulische Servolenkung, elektrische Fensterheber vorne mit Einklemmschutz und One-Touch-Funktion, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, neue 15-Zoll-Räder mit Radvollblenden im neuen Design, 195/55-Reifen, geteilte Rücksitzbank mit Isofix-Kindersitzbefestigungen, Wärmeschutzverglasung in Grün, diebstahlsichere Dachantenne, höhen- und längsverstellbares Lenkrad, elektrische pyrotechnische Gurtstraffer vorne, Doppelscheinwerfer sowie Dreipunktgurte und drei Kopfstützen hinten.

Seat Cordoba von innen

Stylance: Zusätzlich zum Reference verfügt diese luxuriöse Ausstattungslinie unter anderem über höhenverstellbare Vordersitze, Radio/CD-Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Leseleuchten vorne, neu gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallräder mit 195/55-Reifen, Außenspiegel (elektrisch einstellbar) und Türgriffe in Wagenfarbe, Nebelscheinwerfer, Innenraumüberwachung, Getränkehalter vorne, Fensterheber hinten mit Einklemmschutz und Bordcomputer.Sport: Diese Modellvariante Sport umfasst u.a. (zusätzlich zum Reference): Außenspiegel (elektrisch einstellbar) und Türgriffe in Wagenfarbe, Sportsitze vorne und hinten, neue 15-Zoll-Leichtmetallräder mit 205/45-Reifen, Sportfahrwerk, Nebelscheinwerfer, Bordcomputer sowie Sportlenkrad, Schalthebelknauf und Handbremsengriff in Leder. An Sonderausstattungen stehen beispielsweise zur Verfügung: Kopf-Airbagsystem, Climatic und Climatronic, Innenraumüberwachung, ESP, TCS, dynamisches Navigationssystem, Regensensor, elektrisches Glas-Schiebe-Hubdach, Lederpaket, Radio mit Lenkradbedienung und MP3, CD-Wechsler für sechs CDs im Handschuhfach, Xenon-Scheinwerfer sowie Telefonvorbereitung.

Seat Cordoba von hinten

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht

Der neue Seat Alhambra

"Sportliches Design und Hightech"

Seat Alhambra von vorne

In punkto Design und Hightech setzt die aktuelle Generation des Alhambra nach wie vor die Maßstäbe seiner Klasse. Zum Modelljahr 2003 wurde die Angebotsvielfalt hinsichtlich Motorenpalette, Farben und Polster sowie Sonderausstattungen nochmals erweitert. Auf 4,63 Meter Länge bietet der Alhambra viel Platz für bis zu sieben Personen. Der Innenraum lässt sich den individuellen Wünschen flexibel anpassen. Gestaltung und Materialien unterstreichen den sportlich emotionalen Charakter der Marke. Auch von außen gibt sich der Alhambra auf den ersten Blick als SEAT zu erkennen. Die Fahrzeugfront trägt Doppelscheinwerfer hinter Klarglasabdeckungen, auf der dynamisch konturierten Motorhaube dominiert das chromumrahmte SEAT-“S” im Kühlergrill. Der Kunde kann zwischen drei Ausstattungslinien und sechs Motorisierungen wählen. Neben dem serienmäßigen Sechsganggetriebe ist eine 5-Stufen-Tiptronic-Automatik verfügbar. Die beiden Motorisierungen 1.9 TDI (85 kW/115 PS) sowie 2.8 V6 (150 kW/204 PS) können alternativ zum Front- auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

Seat Alhambra von der Seite

Jeweils drei Benziner und direkteinspritzende Dieselmotoren mit Pumpe-Düse-Technik decken ein Leistungsspektrum von 66 kW/90 PS bis 150 kW/204 PS ab. Alle Ottomotoren erfüllen die Abgasstufe Euro 4, die Dieselmotoren Euro 3. Der 2.8 Liter-V6-Benziner beschleunigt den dynamischen Spanier auf maximal 217 km/h. Die beiden 1.9 TDI mit 85 kW/115 PS und 96 kW/130 PS zählen mit ihrem maximalen Drehmoment von 310 Newtonmetern zu den zugkräftigsten Vertretern ihrer Klasse. Mit einem Gesamtverbrauch von 6,3 bzw. 6,2 l/100 km ergibt sich ein Aktionsradius von über 1.100 Kilometern. Sportlicher Familien-Van Mit neuem Design und zusätzlichen Antriebsvarianten wurde der SEAT Alhambra der zweiten Generation im Sommer 2000 erstmals vorgestellt. Charakteristisch für den eleganten Spanier ist die Front mit ausdrucksvollen Doppelscheinwerfern unter transparenten Glasabdeckungen, das chromumrahmte “S”- Markenzeichen in der Kühlermitte sowie die dynamische Kontur der Motorhaube. Frische Akzente in der Seitenansicht des Alhambra setzen breite Schutzleisten und Leichtmetallräder im eleganten Fünfspeichen-Design, während das markante Heck der Großraumlimousine von großflächigen Rückleuchten mit zentral angeordnetem Kennzeichen dominiert wird. Die Stoßfänger mit intergrierten Schutzleisten unterstreichen die aerodymanische Linienführung der Alhambra-Karosserie.

Seat Alhambra von vorne

Dass Familien-Vans auch sportlich sein können, beweist SEAT mit dem leistungsstarken Motorenprogramm des Alhambra. Das Top-Triebwerk ist ein 2.8 Liter-V6 mit 150 kW/204 PS, das dem Alhambra mit 9,9 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 217 km/h zu Fahrleistungen auf Sportwagen-Niveau verhilft. Dass der Gesamt-Kraftstoffverbrauch mit 10,6 l/100 km Super plus dennoch genügsam ausfällt, unterstreicht die hohe Effizienz des Vierventilers. Alle drei 1.9 Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer verfügen über die moderne Pumpe-Düse-Technik. Der 66 kW/90 PS TDI erzielt ein maximales Drehmoment von 240 Newtonmetern. Der Gesamtverbrauch liegt bei 6,5 l/100. Die beiden stärkeren Ausführungen bringen es dank variabler Turbinengeometrie auf 85 kW/115 PS und 96 kW/130 PS. Ihr Drehmoment-Maximum von 310 Newtonmetern markiert den Spitzenwert der Alhambra-Motorenpalette. Auch diese Triebwerke verbrauchten lediglich 6,3 bzw. 6,2 l auf 100 km (Gesamtwert) – womit die drei TDI Aggregate zu den wirtschaftlichsten Vertretern ihrer Gattung zählen und Aktionsradien von über 1.000 Kilometern ermöglichen.

Seat Alhambra von der Seite

Auf der Pole-Position steht das 2.8-Liter V6-Triebwerk. Der Vierventiler entwickelt eine Leistung von 150 kW/204 PS und stellt bei 3.400 min–1 ein souveränes Drehmoment von 265 Newtonmetern zur Verfügung. Als Alternative zum manuellen Sechsganggetriebe ist auf Wunsch eine Hightech-Fünfgang-Automatik im Angebot, deren Fahrstufen sich dank Tiptronic-Modus auch “sequenziell” (einfaches Vor- und Zurückbewegen des Wählhebels) per Hand wechseln lassen. Angesichts dieser Leistungsklasse sind Verbrauchswerte nach 93/116/EG von 10,6 l/100 km (Tiptronic: 11,6 l/100 km, jeweils Super plus) ein Indiz für hohe Effizienz, zumal die Fahrleistungen Sportwagen-Niveau erreichen. 9,9 Sekunden genügen dem Alhambra 2.8 V6 für den Spurt von null auf Tempo 100 km/h, als Höchstgeschwindigkeit erreicht er 217 km/h (Tiptronic: 212 km/h, 0-100 km/h 10,4 s). Sportliches Temperament bietet auch die aufgeladene, 110 kW/150 PS starke Vierzylindervariante 1.8 20V T, die ebenfalls mit Tiptronic lieferbar ist. Auch hier geht die Reise mit bis zu 199 km/h zügig voran, während 10,9 Sekunden für die Sprintdisziplin die Antrittsstärke unterstreichen (Tiptronic: 195 km/h, 0-100 km/h 12,1 s). Ebenso zählen gelassenes Gleiten bei zurückhaltendem Kraftstoffkonsum zum Repertoire des Fünfventil-Turbos. Für das eine sorgt ein stattlicher Durchzugswert von 220 Newtonmetern, für das andere ein Superbenzin-Verbrauch von 9,5 Litern pro 100 Kilometer in der Schaltversion beziehungsweise 10,4 l/100 km in der Tiptronic-Ausführung.

Seat Alhambra von vorne

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht

Der Seat Leon

"Das sportlichste Modell der neuen SEAT Generation"

Seat Leon von vorn und hinten

Im Seitenprofil zeigt der Leon die elegante Silhouette eines Coupés. Erreicht wird dieser Coupé-Look unter anderem durch die abfallende Dachlinie sowie das in die C-Säule integrierte dritte Seitenfenster, das den Griff für die hinteren Seitentüren aufnimmt. Ein echter Hingucker sind auch die Außenspiegel, die nicht am Fensterausschnitt, sondern direkt an der Tür angebracht sind und damit den sportlichen Charakter des Leon noch unterstreichen.

Seat Leon von der Seite

Herausragend ist der neue 2,0-Liter-Vierzylinder-Motor. Er verfügt über FSI-Direkteinspritzung und wird von einem Turbolader aufgeladen, der eine Einheit mit dem Abgaskrümmer bildet. Darüber hinaus ist er mit einem System kontinuierlich veränderlicher Einspritzmengenverteilung und interner Abgasrückführung ausgerüstet. Der 2.0 TFSI, der bis zum Jahresende auf den Markt kommt, wird mit 136 kW/185 PS das leistungsstärkste Aggregat der Baureihe sein. Mit diesem Motor, dessen maximales Drehmoment von 270 Nm in einem Bereich von 1.800 bis 5.000 min-1 zur Verfügung steht, erreicht der Leon eine Höchstgeschwindigkeit von über 220 km/h. Als Benziner sind außerdem der 1.6 mit Saugrohreinspritzung und 75 kW/102 PS sowie der 2.0 mit FSI-Technik und 110 kW/150 PS verfügbar. Wer Dieselmotoren bevorzugt, hat die Wahl zwischen dem 1.9 TDI mit 77 kW/105 PS und dem 2.0 TDI mit 103 kW/140 PS.

Seat Leon von hinten

Der 1.6 und der 1.9 TDI sind mit einem Fünfgang-Handschaltgetriebe erhältlich, während die drei leistungsstarken Varianten 2.0 TFSI, 2.0 FSI und 2.0 TDI serienmäßig mit einem Sechsganggetriebe ausgestattet werden. Für den 2.0 FSI ist zudem eine Sechsgangautomatik mit sequenzieller Tiptronic verfügbar; und der 2.0 TDI kann mit dem 6-Stufen-Direktschaltgetriebe DSG kombiniert werden.

Seat Leon von der Seite

Die Coupé-Silhouette vollendet den dynamischen Impetus des neuen Leon. Erreicht wird dieser Eindruck durch die flache Windschutzscheibe sowie eine abfallende Dachlinie. Die in den hinteren Türfenstern verborgenen Griffe lassen den Leon zudem wie einen Dreitürer wirken und die an den Türflächen befestigten Außenspiegel unterstreichen den Coupé-Look.

Seat Leon von hinten

Quelle: Seat Deutschland/Norbert Albrecht