


Der neue Opel Insignia Sports Tourer
"Kombi im Sportdress"

Opel enthüllt einen neuen Kombi, der führende Technologien in einer sportlichen, hochwertigen Karosserie präsentiert und dies auch im Namen ausdrückt: Insignia Sports Tourer. Das Modell strahlt die gleiche athletische, kraftvolle Eleganz aus, wie die Limousinen-Version. Mark Adams, Design-Chef von GM Europa, beschreibt die Gestaltung des Insignia als "eine Kombination aus dem künstlerischen Charakter einer Skulptur und der Präzision deutscher Ingenieurstradition, in der sich Emotion und Perfektion miteinander verbinden." Dabei, so betont Mark Adams "haben wir den Sports Tourer als eigenständiges Modell entwickelt und nicht einfach als die Kombi-Version einer Limousine. Das zeigt sich an der eigenständigen Gestaltung von Karosserie und Türen ab der B-Säule."

Die Insignia-Designer gaben dem Heck einen selbstbewussten Schwung, indem sie die Heckklappe bis auf die Flanken herumzogen und mit großen, markanten, vollständig integrierten Rückleuchten akzentuierten. Der dynamische Look umschließt einen Innenraum, der genügend Platz für fünf Passagiere und eine sehr wettbewerbsfähige Ladekapazität bietet. So fasst der Kofferraum satte 540 Liter. Mit 4,91 Meter ist die Kombi-Version rund acht Zentimeter länger als die Limousine, der Radstand ist mit 2,74 Metern identisch.

Mit dem Start des Insignia Sports Tourer werden auch zwei weitere Motoren das Angebot bereichern: Ein kompakter Turbo-Benziner mit reduziertem Hubraum und ein neuer Turbodiesel kommen zu den bisher bestellbaren sieben Antriebsaggregaten hinzu und sind mit dem Verkaufsstart der Kombiversion verfügbar. Außerdem wird es in Kürze eine ecoFLEX-Version mit bemerkenswert günstigen Verbrauchs- und CO2-Werten geben.

"Mit führender Technologie und hohen Sicherheitsstandards drückt auch der elegante Insignia Sports Tourer deutlich die Strategie von Opel aus, Innovationen und attraktives Design erschwinglich zu machen", sagt Alain Visser, Chief Marketing Officer GM Europe. Das neu entwickelte Chassis, das bereits ein sehr hohes Sicherheits- und Komfort-Niveau bietet, kann mit der Option FlexRide noch dynamischer abgestimmt werden. Mit Hilfe des innovativen Mechatronic-Systems, das elektronisch kontrolliert die Echtzeit Dämpfung ermöglicht, wird die Fahrstabilität weiter erhöht. FlexRide bietet dem Fahrer neben der Basisabstimmung zudem die Wahl zwischen dem Komfort-Modus "Tour" und der "Sport"-Einstellung, die ein aktiveres Fahrerlebnis durch vernetzte Funktionen wie Lenkung, Gaspedal-Ansprechverhalten und sogar die Beleuchtungsfarbe der Armaturen vermittelt. Wer Freizeitaktivitäten bei jedem Wetter mag, kann das neue, ausgeklügelte Adaptive 4x4 System ordern, das proaktiv Drehmoment verteilen kann, um hervorragende Stabilität zu erreichen. Es bietet zudem optimale Traktion und noch besseres Handling.

Quelle: Opel Deutschland/Norbert Albrecht


Der Opel Signum
Vielseitig, innovativ, einzigartig

Im Rahmen der kontinuierlichen Modellpflege erhielt der Signum im laufenden Modelljahr 2006 eine Reihe von Neuerungen. Im Bereich der Antriebsaggregate ersetzt der bereits aus dem Zafira bekannte 1.8 ECOTEC mit 103 kW/140 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe die bisherige 90 kW/122 PS-Version. Dank der variablen Nockenwellenverstellung "Cam-Phase" begnügt sich der neue 1.8 ECOTEC trotz seiner 14 Prozent höheren Leistung mit rund vier Prozent weniger Kraftstoff. Auf Wunsch ist er auch mit dem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe Easytronic verfügbar. Der 2.2 DIRECT ECOTEC mit 114 kW/155 PS ist jetzt wahlweise mit Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Im Signum Sport sorgt der auf 184 kW/250 PS erstarkte 2.8 V6 Turbo S (bisher 169 kW/230 PS) für noch zügigere Fahrt.

Der markante Auftritt des Signum kombiniert elegantes Design mit außergewöhnlicher Dynamik und zeigt aus jedem Blickwinkel seinen unverwechselbaren Charakter. Dem Betrachter fallen der lange Radstand und der kurze Heck-Überhang, eine gestreckte Seitenansicht mit Opel-typischer Vier-Fenster-Grafik und breiter C-Säule sowie eine sich kuppelförmig um das Fahrzeugende spannende Heckscheibe ins Auge. Der lange Radstand und das intelligente Packaging bilden die Grundlage dafür, dass der Signum neben einem großzügigen Platzangebot für Fahrer und Beifahrer auch im Fond mit viel Raum und Komfort aufwarten kann. Sein intelligentes FlexSpace-Konzept ermöglicht es, die beiden äußeren Einzelsitze im Fond für mehr Gepäckvolumen oder maximale Beinfreiheit unabhängig voneinander jeweils um 130 Millimeter in Längsrichtung zu verschieben und die Lehnen stufenlos um bis zu 30 Grad zu neigen. Der voll funktionale Mittelsitz dient, bei umgedrehter Sitzfläche, als Ablage; das Rückenpolster kann als Armlehne herausgeklappt werden.

Bei passiver Sicherheit, Komfort und Qualität setzt der Signum Maßstäbe. Die Basis dafür bildet der umfangreiche Einsatz leichter und hochfester Materialien. Ergänzend zu der sehr steifen Fahrgastzelle umfasst die serienmäßige Sicherheitsausstattung unter anderem mehrstufige Frontairbags, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopfairbags vorne und hinten. Das patentierte System auskuppelnder Pedale PRS (Pedal Release System), aktive Kopfstützen mit Lehnenunterstützung zur weiteren Reduzierung des Schleuder-trauma-Risikos vorne und L-Form-Kopfstützen hinten runden das Insassenschutzpaket ab. An den hinteren äußeren Sitzen sind Vorrüstungen für das Kindersitz-Befestigungssystem ISOFIX angebracht.

Für den Signum steht eine breite Palette von modernen ECOTEC-Motoren zur Verfügung: fünf Benziner und vier CDTI-Common-Rail-Diesel. Alle Selbstzünder sind serienmäßig mit einem wartungsfreien Partikel-Filter ausgerüstet. Sämtliche Aggregate entsprechen der Euro 4-Abgasnorm. Das Top-Triebwerk ist ein neu entwickelter 2,8-Liter-V6-Benziner mit wahlweise 169 kW/230 PS oder 184 kW/250 PS im Signum Sport, dem ein zweiflutiger Turbolader Kraft in allen Fahrsituationen verleiht. Bis auf den Einstiegsbenziner mit 1,8 Liter Hubraum sind alle Motoren ab Werk mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Der 2.2 DIRECT ECOTEC ist wahlweise mit Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich. Eine Sechsgang-Automatik mit ActiveSelect-Funktion ist für den 2.8 V6 Turbo und 2.8 V6 Turbo S, den 1.9 CDTI (150 PS) und den 3.0 V6 CDTI verfügbar; den 2.2 DIRECT-Benzindirekteinspritzer gibt es alternativ mit einer Fünfstufen-Automatik.

Quelle: Opel Deutschland/Norbert Albrecht


Der Opel GT
"Aufregendes Design, klassisches Sportwagen-Layout"

Opel füllt den Mythos GT mit frischem Leben: Den legendären Namen trägt ein neuer Zweisitzer-Sportwagen, der mit aufregendem, scharf geschnittenem Design sowie klassischem Heckantrieb an das erfolgreiche Konzept des ersten GT (1968 - 1973) an-knüpft. Gleichzeitig interpretiert Opel die Legende in Form eines Roadsters mit bärenstar-kem Vierzylinder-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung neu. Auf dem Genfer Automobilsalon (2. bis 12. März 2006) feiert der neue Opel GT seine Weltpremiere, der Verkaufs-start ist für Frühjahr 2007 geplant. "Mit dem GT bauen wir unser Portfolio an attraktiven Nischenprodukten weiter aus und er-höhen so den Reiz der Marke Opel", sagt Carl-Peter Forster, Präsident von GM Europe. "Mit Tigra und Astra TwinTop sowie dem neuen GT verfügen wir künftig über drei ganz un-terschiedliche Modelle, die offenen Fahrspaß versprechen." Viel Fahrspaß mit dem neuen Opel GT garantieren das dank Frontmotor und Heckantrieb nahezu ausgeglichene Gewichtsverhältnis, der lange Radstand (2.415 Millimeter) und der 260 PS starke 2,0-Liter-ECOTEC-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung. Dieser be-schleunigt den neuen GT in weniger als sechs Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 230 km/h.

Hinzu kommt noch ein weiterer Spaßfaktor: Dank seines versenkbaren Stoffverdecks bie-tet der neue Opel GT im Handumdrehen ein Open-Air-Vergnügen, das den Besitzern des ersten GT damals verwehrt geblieben ist. Die Entstehungsgeschichte des neuen Opel GT ist ein Musterbeispiel für die Kontinente überspannende Zusammenarbeit im GM-Konzern. So wurde sein Design vom Konzeptauto Vauxhall VX Lightning inspiriert, das im Mai 2003 zum 100-jährigen Jubiläum der Marke im GM Advanced Design Studio in Birmingham/England entstand. Produziert wird der neue Opel GT in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware, wo auch seine Modellbrüder Pontiac Solstice und Saturn Sky vom Band laufen.

Das äußere Erscheinungsbild des neuen Opel GT verkörpert Sportlichkeit pur; straffe, scharfe Linien erzeugen in Kombination mit fließenden Oberflächen einen knackigen, dynamischen Auftritt. Die Frontansicht wird dominiert vom betonten Schwung der Kotflügel, dem markanten Chromstreifen mit integriertem Opel-Blitz und der lang gestreckten, nach vorn öffnenden Motorhaube mit markentypischer Bügelfalte. Athletik signalisieren auch die klassischen Proportionen des GT (Länge/Breite/Höhe: 4.091/1.813/1.274 mm) mit kurzen Überhängen und weit außen am Fahrzeug platzierten 18-Zoll-Rädern. Das geöffnete Verdeck verschwindet vollständig unter einer Klappe und betont so den Roadster-Charakter. Projektionslampen für Abblendlicht und Halogenlampen in Reflektoroptik für das Fernlicht ergänzen das raffinierte Äußere. Im ergonomischen Cockpit informieren den Fahrer chromeingefasste Instrumente über Geschwindigkeit, Drehzahl und den Tankinhalt. Technisch anmutende Oberflächenstrukturen, akzentuiert von schwarzem Klavierlack und Chrom, betonen in Kombination mit den auf Wunsch erhältlichen Ledersitzen Hochwertigkeit und Präzision. Elemente wie die juwelenartigen Regler für Lüftung und Licht unterstreichen die Liebe der GT-Designer zum Detail.

Herzstück des neuen GT ist der leistungsstärkste Serienmotor der ECOTEC-Familie, eine gemeinschaftliche Entwicklung der Ingenieure von GM Powertrain in den Vereinigten Staaten und Europa. Das Turbo-Triebwerk ist ein Schwesteraggregat des aus Vectra und Signum bekannten 2.2 ECOTEC direct Benzin-Direkteinspritzers. Es schöpft aus zwei Li-tern Hubraum 191 kW/260 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 350 Nm, das ab 2500 min-1 zur Verfügung steht. Durch die Direkteinspritzung des Kraftstoffs ist der ECOTEC-Motor in der Lage, eine höhere Leistung zu erbringen, dabei aber gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch auf dem Niveau eines Motors mit kleinerem Hubraum und herkömmlicher Einspritzung zu halten. Seine beeindruckenden Leistungswerte erzielt das 2,0-Liter-ECOTEC-Turboaggregat dank variabler Ventilsteuerung, zweiflutigem Turbolader und Ladeluftkühler. Der Turbolader, der in ähnlicher Form schon im Vectra und Signum V6 zum Einsatz kommt, verbessert das Ansprechverhalten des Motors; dem gleichen Effekt dient die Phasenverstellung beider Nockenwellen. Das Ergebnis ist sattes Drehmoment schon bei niedrigen Drehzahlen.

Quelle: Opel Deutschland/Norbert Albrecht


Der Opel Combo
"Moderner Kompakt-Transporter mit Pkw-Qualitäten"

Mit dem Combo verfügt Opel zusammen mit den Transportern Movano und Vivaro sowie dem Kleinlieferwagen CorsaVan über eine moderne und vielseitige Flotte im Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Parallel zum Combo Kastenwagen, der ein Ladevolumen von bis zu 3.200 Litern bietet, hat sich der fünfsitzige Combo mit großem Platzangebot und hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis als beliebtes Freizeit- und Familienfahrzeug etabliert. Dazu kommt der sportive Lifestyle-Van Combo Tramp im markanten Offroad-Look. Als Antriebsaggregate stehen Common-Rail-Turbodiesel- und TWINPORT-Benzin-Motoren sowie der besonders wirtschaftliche und umweltfreundliche 1.6 CNG-Erdgas-Motor zur Verfügung.

Mit Beginn des Jahres 2006 wertete Opel den Combo noch weiter auf und aktualisierte das Motorenprogramm: Der 1.3 CDTI leistet jetzt 55 kW/75 PS, ist serienmäßig mit wartungs-freiem Rußfilter ausgestattet und für alle Combo Varianten lieferbar - ab Frühjahr auf Wunsch auch in Kombination mit der Easytronic, dem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe. Der Motor erfüllt die neue EURO 4-Abgasnorm. Der bisherige 1.3 CDTI mit 51 kW/70 PS (EURO 3) bleibt für den Kastenwagen weiterhin erhältlich. Schon seit August 2005 verfügen alle Pkw-Varianten serienmäßig über eine Heckklappe, auf Wunsch stehen nach wie vor zwei weit öffnende Hecktüren zur Verfügung. Für den weiterhin mit den von innen entriegelbaren Heckflügeltüren ausgerüsteten Combo Kastenwagen gibt es die Heckklappe als Option. In seine erste komplette Saison startet der sport- und freizeitorientierte Tramp. Dank erhöhter Bodenfreiheit und des serienmäßigen "Schlechte Straßen"-Ausstattungspakets macht der optisch markante Lifestyle-Van auch jenseits asphaltierter Straßen eine souveräne Figur.

"Schön praktisch" - so lässt sich das Erscheinungsbild des Combo charakterisieren. Passagier- und Laderaum verschmelzen beim so genannten "Monocab"-Konzept zu einer optischen Einheit. Die Aerodynamik-Experten von Opel haben den Combo so optimiert, dass er mit einem cw-Wert von 0,35 zu den windschnittigsten Lieferwagen gehört. Die tief herun-tergezogenen Seitenscheiben ebenso wie die großen Außenspiegel mit ihrem speziellen Weitwinkel-Bereich helfen beim Rangieren. Die längs der Hecköffnung angeordneten Rückleuchten liegen außerhalb der crashgefährdeten Zone. Der Radstand der 4.322 bis 4.332 Millimeter langen Combo-Varianten beträgt 2.716 Millimeter. Die Ladefläche ist 1,79 Meter lang und hat eine Breite von 1,35 bis maximal 1,45 Metern (mit zwei Schiebetüren). Bei umgeklappter Beifahrersitzlehne ist die Ladefläche 2,70 Meter lang - Klassenbestwert. Zwischen den Radkästen misst der Combo bis zu 1,11 Meter, die maximale Ladehöhe beträgt 1,19 Meter. Durch die bis zu zwei Schiebetüren passen Möbel mit dem 62-Zentimeter-Standardmaß. Die große Hecköffnung erlaubt das Beladen mit Euro-Paletten. Praxisgerecht sind auch die hohe Nutzlast von bis zu 742 Kilogramm und die zulässige Anhängelast (gebremst bis 1.000 kg).

Das ECOTEC-Motorenangebot für den Combo umfasst einen hochmodernen TWINPORT-Benzinmotor, zwei kräftige CDTI-Common-Rail-Turbodiesel (Kastenwagen: drei) und ein besonders umweltschonendes Erdgas-Aggregat. Dank variabler Einlass-Steuerung und hohen Abgas-Rückführraten verbraucht der 66 kW/90 PS starke Combo 1.4 TWINPORT lediglich 6,3 Liter Benzin pro 100 Kilometer. Die effizienten 1.3 CDTI (51 kW/70 PS und 55 kW/75 PS) und 1.7 CDTI (74 kW/100 PS) mit variabler Mehrfach-Direkteinspritzung konsumieren zwischen 5,1 und 5,2 Liter Diesel. Auf maximale Effizienz im Erdgasbetrieb ist der 1.6 CNG-Motor (Compressed Natural Gas) mit dem innovativen monovalentplus-Konzept ausgelegt. Davon zeugt der Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich nur 4,9 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer. Mit 19 Kilogramm Erdgas und der 14-Liter-Benzinreserve kommt der 71 kW/97 PS starke und voll alltagstaugliche CNG-Combo rund 550 Kilometer weit. Alle Combo sind mit einem präzise und leicht schaltbaren Fünfgang-Getriebe ausgerüstet. Optional ist für den neuen 1.3 CDTI (55 kW/75 PS) mit serienmäßi-gem wartungsfreien Rußfilter das automatisierte Fünfgang-Schaltgetriebe Easytronic erhältlich.

Quelle: Opel Deutschland/Norbert Albrecht


Der Opel Astra GTC
"Emotion in der Kompaktklasse"

Mit dem Astra GTC (Gran Turismo Compact) kam im März 2005 der vielleicht aufregendste Opel Astra aller Zeiten auf den Markt, dessen Höhepunkt seit Herbst 2005 der exklusive Hochleistungssportler Astra OPC mit 240 Turbo-PS darstellt. Zu den prägnanten Designmerkmalen des bis zu 244 km/h schnellen Dreitürers zählen neben seinen sportlichen Proportionen die flache, gestreckte Silhouette mit schwungvoll gebogener Dachlinie und die ausgeprägte Pfeilung von Front und Heck. In Verbindung mit der abgesenkten Karosserie wirkt der Astra GTC wie zum Sprung geduckt. Die expressiv gezeichnete Karosserie ist eine komplette Neuentwicklung, lediglich Motorhaube und Front-Kotflügel wurden vom fünftürigen Astra übernommen. Die Einzigartigkeit des GTC unterstreicht zudem eine weltexklusive Neuheit: Die optionale Panorama-Frontscheibe erstreckt sich von der Motorhaube bis ins Dach zur B-Säule und bietet so ein völlig neues automobiles Raum- und Seherlebnis.

Im Rahmen der kontinuierlichen Modellpflege erhielt der Astra GTC im Modelljahr 2006 eine Reihe von Neuerungen. Im Bereich der Antriebsaggregate ersetzt der bereits aus dem Zafira bekannte 1.8 ECOTEC mit 103 kW/140 PS und Fünfgang-Schaltgetriebe die bisherige 92 kW/125 PS-Version, die nur noch in Verbindung mit automatischem Vierstufen-Getriebe bestellbar bleibt. Dank der variablen Nockenwellenverstellung "Cam-Phase" begnügt sich der neue 1.8 ECOTEC trotz seiner 14 Prozent höheren Leistung mit rund vier Prozent weniger Verbrauch. Ebenfalls neu: Der 1.3 CDTI ECOTEC mit 66 kW/90 PS ist jetzt genau wie die drei 1.9 CDTI ECOTEC-Motoren serienmäßig mit wartungsfreiem Ruß-filter ausgestattet. Der 1.3 CDTI gibt seine Kraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe ab; voraussichtlich ab April wird er auch mit Easytronic, einem automatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe, erhältlich sein. Bei den Sonderausstattungen werden neu angeboten eine automatische Klimaanlage mit Temperaturvorwahl, automatischer Regelung der Gebläsestärke, Sonnenstandssensor und Innentemperaturberechnung; ein Infotainment-Paket, bestehend aus CD 70 Navi, Co-lor Info Display, Twin Audio und Mobiltelefon-Vorbereitung; Recaro-Sportsitze vorn mit Sitzhöheneinstellung, Sitzheizung, Lendenwirbelstütze, ausziehbarer Oberschenkelauflage und Neigungseinstellung für den Fahrersitz; Performance-Paket (mit unter anderem IDSPlus-Fahrwerk, Bi-Xenon-Kurven-, Fern- und Abblendlicht, 17-Zoll-Leichtmetallrädern) auch für Sport und Cosmo mit 1.6 TWINPORT ECOTEC und 1.8 ECOTEC; Reifen mit Not-laufeigenschaften in der Größe 205/55 R 16 in Verbindung mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern und Reifendruckverlust-Überwachungssystem DDS (Deflation Detection System).

Basis für den athletischen Auftritt des Astra GTC sind seine sportlichen Proportionen. Die dynamische, V-förmige Front mit dem im Kühlergrill platzierten Blitz-Emblem und die charakteristische Bügelfalte weisen den GTC klar als Mitglied der erfolgreichen Astra-Familie aus. Eine gegenüber dem Fünftürer noch deutlicher ausgeprägte Pfeilung, der neu gestaltete Stoßfänger, ein modifizierter Kühlergrill und vergrößerte Lufteinlässe geben dem GTC-Gesicht eine eigenständige Note. Abstriche bei der Alltagstauglichkeit oder beim Platzangebot sind mit der sportlichen GTC-Optik aber nicht verbunden; der Astra GTC verfügt über den gleichen Radstand wie die Limousine. Dank einer tieferen Sitzposition fällt die Kopffreiheit nur unwesentlich geringer aus. Zudem bietet der GTC mit 340 Litern einen großzügigen und gut nutzbaren Kofferraum. Für eine flexible Nutzung ist die Lehne der Rückbank geteilt umklappbar.

Insgesamt stehen für den Astra GTC derzeit sieben Benzin- und vier Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 66 bis 177 kW (90 bis 240 PS) zur Wahl. Besonders spar-sam sind die mit fortschrittlicher TWINPORT-Technologie ausgerüsteten Benziner sowie die CDTI-Common-Rail-Turbodiesel, die alle serienmäßig über einen wartungsfreien Ruß-filter verfügen. Passend zur breiten Motorenpalette ist das Getriebe-Angebot. Es umfasst Fünf- oder Sechsgang-Schaltung, das automatisierte Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe Easytronic sowie eine Vier- oder Sechsstufen-Automatik. Qualität und Wirtschaftlichkeit Produziert wird der neue GTC im belgischen Werk Antwerpen. Die Fertigungsstätte wurde ebenso wie die beiden anderen Astra-Produktionsstandorte Bochum (Deutschland) und Ellesmere Port (England) mit einem Investitionsvolumen von insgesamt einer Milliarde Euro modernisiert, um das hohe Qualitätsniveau der Marke sicher zu stellen. Denn wie der Astra-Fünftürer und der Caravan erfüllt der GTC höchste Ansprüche hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Kunden profitieren von langen Serviceintervallen und geringen Wartungsumfängen, die helfen, die Unterhaltskosten zu minimieren. Eine hohe Wertstabilität verspricht die umfangreiche Verzinkung der Karosserie, auf die Opel zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung gewährt. Weiterer Vorteil: Wie für alle anderen Opel-Fahrzeuge gilt für den Astra GTC eine zweijährige Neuwagen-Herstellergarantie, die weit über die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung hinausgeht.

Quelle: Opel Deutschland/Norbert Albrecht







