


Der Neue Fiat 500
Vielfältigkeit, Innovation und Kombinationsmöglichkeiten

Er war einer der Kleinsten und weckt noch heute die größten Emotionen. Kaum ein anderes Auto ist mit so vielen positiven Erinnerungen verbunden wie der Fiat 500. Er zog 1957 aus, um die Herzen einer ganzen Generation zu erobern. Exakt 50 Jahre später knüpft der Urenkel des italienischen Kult-Automobils an diese Sympathieoffensive an. Der Neue Fiat 500 sorgt für gute Laune und strahlt ebenso viel Pfiffigkeit aus wie sein historisches Vorbild. Gleichzeitig beschreitet der Neue Fiat 500 in vielen Bereichen ebenso innovative Wege, wie es der geniale Entwurf des Ingenieurs Dante Giacosa vor fünf Jahrzehnten tat. Der Neue Fiat 500 wird von einem Ausstattungs- und Zubehörprogramm begleitet, das in Vielfältigkeit, Innovation und Kombinationsmöglichkeiten einzigartig ist. Insgesamt knapp 550.000 unterschiedliche Versionen des charismatischen Lifestyle-Flitzers sind möglich. Ein so hoher Grad an Personalisierung ist die perfekte Möglichkeit für jeden Besitzer eines Fiat 500, das Auto nach seinem Gusto zu gestalten.

Die Individualisierungsmöglichkeiten reichen dabei vom farblich zum Karosserielack passenden Keycover für den Schlüssel und die Zündung, über originelle Klebedekor-Sets, Aerodynamik-Kits, bis zu 16 Zoll große Leichtmetallfelgen und leistungsfähige Audioanlagen bis hin zu überraschenden und in der Fahrzeugkategorie einzigartigen Ausstattungsdetails wie das auf Bluetooth basierende Telematik-Navigationssystem Blue&Me™ Nav, eine Volllederausstattung oder den Duftspender für den Innenraum. Mit dem Neuen Fiat 500 greift der italienische Automobilhersteller eine Typenbezeichnung auf, die durch das historische Vorbild Kultstatus besitzt. 50 Jahre nach dem Debüt des legendären Nuova 500, von den Fans liebevoll "Knutschkugel" genannt, lebt eine Auto-Ikone wieder auf. Der Neue Fiat 500 wird ab Oktober 2007 in Deutschland angeboten. Zur Wahl stehen dann drei Motorversionen - zwei Benziner mit 73 kW/100 PS bzw. 51 kW/69 PS und ein Multijet-Turbodiesel mit 55 kW/75 PS - sowie die Ausstattungslinien Pop, Lounge und Sport. Die umfangreiche Serienausstattung umfasst u. a. sieben Airbags, Bremsen-Antiblockiersystem, die elektrische Servolenkung Dualdrive sowie ein Radio mit integriertem CD-Player und MP3-Funktion.

Das endgültige Design des Neuen Fiat 500 wurde vom Centro Stile Fiat entwickelt. Viele Ideen zum Gesamtkonzept stammen aber von rund drei Millionen Fans, die sich innerhalb von zwölf Monate im Internet-Designlabor (www.Fiat500.com bzw. www.Fiat500.de) virtuell an der Entwicklung beteiligt haben. Damit haben zum ersten Mal in der Geschichte des Automobils zukünftige Kunden maßgeblichen Einfluss auf Design und Ausstattung nehmen können. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das schon auf den ersten Blick große Emotionen weckt. Der Neue Fiat 500 wirkt aus jedem Blickwinkel anziehend. Insgesamt erinnert er an den legendären Vorgänger aus dem Jahr 1957. Den Designern des Centro Stile Fiat ist es allerdings mit überraschender Liebe zum Detail gelungen, markante Stilelemente des Nuova 500 mit modernen Funktionen in Einklang zu bringen und mit der Technik des 21. Jahrhunderts zu kombinieren.

Runde Hauptscheinwerfer und Blinkereinheiten sowie die Zierleisten samt mittigem Marken-Logo auf der Motorhaube verleihen dem Neuen Fiat 500 ein hochaktuelles und doch vertrautes Gesicht. Gleichzeitig bieten die Scheinwerfer das Sicherheitsfeature des Tagfahrlichtes. Wo beim Nuova 500 ein Rolldach mehr als einen Hauch von Cabrio-Feeling verbreitete, gewährt der Neue Fiat 500 mit einem großen Glasdach - verfügbar auch als Sky Dome - freien Blick auf Himmel und Wolken. Die Pearl-Karosseriefarbe Funk White erinnert an einen beim Nuova 500 charakteristischen Farbton, entspricht beim Neuen Fiat 500 in Verarbeitung und Aufbau aber dem Lack eines Supersportwagens der jüngsten Generation.

Quelle: Fiat Deutschland/Norbert Albrecht


Der Fiat 500 Abarth
"Neue Front- und Heckpartie,
weiter perfektioniertes Fahrwerk"

Ein Jahr nach ihrem Comeback in den Genfer Messehallen feiert die Kult-marke Abarth am Lac Leman die Weltpremiere des neuen 500 Abarth. Das spektakuläre Sportscar zählt zu den Highlights des diesjährigen Salons, wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet und verkörpert die Tradition der Marke: Tuning und Rennsport. Es vermittelt den Besuchern optisch und technisch nur eine Botschaft: der Skorpion ist zurück! Der neue 500 Abarth wurde vom Centro Stile der Fiat Group Automobiles entwickelt. Kompakt und dynamisch außen, sportlich und technologieorientiert innen überträgt er den Spirit des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in das Jahr 2008. Unter der kurzen Haube des neuen 500 Abarth arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der standfeste 99 kW (135 PS) bei 5.000 U/min leistet. Das maximale Drehmoment kann vom Fahrer auf Knopfdruck gewählt werden und beträgt 205 Nm bei 3.000 U/min im Sport-Modus und 180 Nm bei 2.500 U/min im Normal-Modus.

Das sportliche Triebwerk wird von einem Turbolader mit variabler Geometrie beatmet und ist mit einem speziell ausgelegten Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Es erfüllt die Abgasnorm Euro 5. Ein elektronisches Gaspedal (drive by wire) sorgt für die direkte Umsetzung von Beschleunigungsbefehlen und großformatige Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) garantieren bei Bedarf optimale Verzögerung. In den Antrieb des neuen 500 Abarth greift die neue TTC (Torque Transfer Control) regelnd ein. Sie erlaubt durch die jeweils optimale Übertragung des Drehmoments an die Vorderräder sportliche und zugleich sichere Kurvenfahrten und vergrößert den Fahrspaß bei voller Beschleunigung. Der 500 Abarth wirkt bereits im Stand ungeheuer dynamisch. Sein Styling orientiert sich an der Performance des neuen Modells und unterstützt mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie z.B. die Aerodynamik und Funktionalität des Sportscar. Beispiel dafür ist der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger inklusive Luftauslassöffnungen. Sie vermindern den Auftrieb des Fahrzeugs, erhöhen den Druck auf die Hinterräder und sorgen so für mehr Gripp auf der Straße. Quadratische Auspuffendrohre links und rechts vermit-teln sportliche Power.

Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den legendären 500 Abarth erinnert. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger. In sein schwarz-ovales Unterteil mit-tig integriert ist der große Lufteinlass für den Wasserkühler, links und rechts davon positioniert sind die Lufteinlässe für die sichtbaren Ladeluftkühler und seitlich die Lufteinlässe für die Bremsen. Die Front des 500 Abarth prägt dazu die nasenartig vorgewölbte Motorhaube (hinter ihr ist der Turbolader positioniert) und eine schlitzartige Öffnung für den Ladeluftkühler. Ein Auftritt, der in der Seitenansicht stark an den des Abarth 850 TC und des 1000 TC erinnert. Neben der knuffigen Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Markenlogo als krönendes Element. Es orientiert sich in Form und Farbe an dem der 60er-Jahre.

Die rundliche Form des 500 Abarth betonen perfekt angepasste Seiten-schweller. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, gebrandete Radkappen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth-Schriftzug sind weitere stimmige Zutaten. Den Innenraum des 500 Abarth prägen Ausstattungsfeatures aus dem Rennsport. Einvolumige Sportsitze (wahlweise schwarz außen sowie rot innen bezogen - oder umgekehrt), Sport-Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Markenlogo, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der anatomisch geformte und mit Leder bezogene Schalthebel sind dafür ein Beispiel.

Quelle: Fiat Deutschland/Norbert Albrecht


Der Fiat Panda Panda
Superkompakt, kostengünstig und extrem umweltfreundlich

Superkompakt, kostengünstig und extrem umweltfreundlich - das ist der Fiat Panda Panda. Die Natural Power-Version der erfolgreichen Baureihe verbindet Fahrspaß mit einem technisch bewährten Erdgasantrieb, schont die Umwelt, senkt die Betriebskosten und schränkt durch ihre innovative Unterflurtechnik den Nutzen des superkompakten Modells für Insassen und Gepäck nicht ein. Der Fiat Panda Panda beweist so einmal mehr die Vielseitigkeit der Baureihe und versteht sich als neuer Maßstab im umweltfreundlichen Cityverkehr. Der Fiat Panda Panda wird von einem aus anderen Modellen der Baureihe bekannten 1.2-Liter-Vierzylinder-Motor angetrieben, der durch seine bivalente Auslegung wahlweise mit Erdgas oder Benzin betrieben werden kann. Er leistet im Gasbetrieb 38 kW (52 PS) und mit Benzin betrieben 44 kW (60 PS). Der Vierzylindermotor, dessen Gesamtbauweise unverändert blieb, verfügt über zwei separate Leitungssysteme und weist in Verbindung mit einer sequentiell getakteten Multipoint-Einspritzung im Benzin- wie im Erdgasbetrieb die gleiche Laufkultur auf.

Der umweltfreundliche Antrieb verleiht dem Fiat Panda Panda eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h bzw. 148 km/h. Der Verbrauch beträgt im Erdgasbetrieb auf 100 km 4,2 kg CNG (Compressed Natural Gas) bzw. 6,2 l/100 km im Benzinbetrieb (kombiniert nach RL 80/1268/EWG). Beim Ausnutzen beider Tankfüllungen (12 Kilogramm Erdgas, 30 Liter Benzin) beträgt die Reichweite rund 730 Kilometer - ein in dieser Klasse konkurrenzloser Wert. Der Fiat Panda Panda ist das weltweit erste Fahrzeug in seiner Klasse mit innovativer Unterflurtechnik. Möglich macht dies die Plattform des Fiat Panda 4x4, auf der die äußerst umweltfreundliche Version der Baureihe aufbaut. Sie erlaubt durch ihre Struktur die Unterbringung der beiden Erdgastanks unter dem Fahrzeugboden. Die beiden Gasflaschen haben zusammen eine Kapazität von 12 Kilogramm und beeinträchtigen durch ihre Unterbringung weder das Fahrverhalten noch den Platz für Passagiere und Gepäck - ein in dieser Klasse einmaliger Vorteil.

Für hohe Betriebssicherheit sorgt eine Reihe von Vorrichtungen (druckfeste Leitungen, Magnet- und Rückschlagventile sowie Schmelzlote), die bei eventuellen Unfällen oder Defekten die Gaszufuhr sperren oder kontrolliert begrenzen. Dazu sind die hochfesten Gasflaschen crashsicher befestigt und durch eine Verkleidung wirksam gegen Steinschlag oder ähnliche Beschädigungen geschützt. Grundsätzlich ist der Fiat Panda Panda auf Erdgasbetrieb ausgelegt, wobei der Fahrer jederzeit mit einem Schalter am Armaturenbrett auf Benzinbetrieb umschalten kann. Wenn der Gasdruck auf einen zu niedrigen Wert sinkt (leere Glasflaschen) wird automatisch auf Benzinbetrieb umgeschaltet. Außer einer Erdgasvorratsanzeige, dem Umschaltknopf von Gas- auf Benzinbetrieb innen sowie einem Gasfüllstutzen außen unterscheidet sich der Fiat Panda Panda nicht von den anderen Modellen der superkompakten Baureihe - die reichhaltige Ausstattung eingeschlossen.

Die Ausstattung des Fiat Panda Panda ist bis auf den Drehzahlmesser identisch mit der Dynamic-Ausstattung der Baureihe und enthält u.a. Front- und Seitenairbags, ABS mit EBD, höhenverstellbares Lenkrad, elektrische Servolenkung DualdriveTM, wärmedämmende Verglasung, elektrische Fensterheber vorn, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, höhenverstellbaren Fahrersitz, Zentralverriegelung, Seitenschutzleisten, Bordcomputer, Mittelkonsole mit drei Getränkedosenhaltern, Halogenscheinwerfer mit "Follow-me-home"-Funktion, Rücksitzbank mit geteilt umklappbarer Rückenlehne sowie einen Make-up-Spiegel auf der Beifahrerseite. Mit dem Fiat Panda Panda schonen innovativ orientierte Autofahrer nicht nur die Umwelt, sondern auch ihr Portemonnaie. Fahrzeuge mit Erdgasantrieb sind seit dem hohen Preisniveau für Benzin- und Dieselkraftstoff eine echte Alternative - trotz des höheren Kaufpreises. Denn sie empfehlen sich nicht nur durch ihren minimalen Schadstoffausstoß - der Fiat Panda Panda z.B. hat mit 114 g CO2 /km einen um 23 Prozent reduzierten Kohlendioxidausstoß im Vergleich zum benzingetriebenen Fiat Panda 1.2 8V -, sondern auch durch ihre erheblich niedrigeren Kraftstoffkosten. Als Faustregel gilt: Erdgasautos sparen rund 50 Prozent pro 100 Kilometer gegenüber Benzinern und rund 30 Prozent gegenüber Dieselfahrzeugen. Sie sind daher nicht nur für Vielfahrer interessant.

Quelle: Fiat Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Fiat Croma
"Technik und Ausstattung optimiert"

Bewusst dynamisch im Auftritt, optisch mit Family-Feeling-Attributen versehen, in Technik und Ausstattung optimiert - so präsentiert sich der Neue Fiat Croma. Der italienische Komfort Wagon, der vom Centro Stile Fiat stilistisch überarbeitet wurde, vereint elegante und sportliche Elemente zu einer kraftvoll-dynamischen Statur, die dem Neuen Fiat Croma trotz vieler bekannter Stilelemente ein neues Erscheinungsbild verleiht. Unverändert geblieben sind die Stärken der Baureihe: Geräumigkeit (Bestwert in der Klasse), Komfort, Sicherheit, Platzangebot und Wirtschaftlichkeit. Ebenso das eigenständige Fahrzeugkonzept, das mit einer Mischung aus Kombi und Komfort dem Neuen Fiat Croma eine Sonderstellung im D-Segment einräumt.

Der Neue Fiat Croma setzt in der Front auf Family-Feeling. Sie wird dominiert von einem sportlichen Kühlergrill, der mit weitmaschigem Grill in Chrome Shadow-Lackierung und mittigem Markenlogo die Blicke auf sich zieht. Neu gestylt wurde auch der untere Kühllufteinlass sowie der in den Wagenkörper perfekt integrierte Stoßfänger, der betont ausgeformt in die Flanken umgreift. In ihn integriert sind auch die Nebelscheinwerfer.

Highlight der Front sind zweifellos die originellen Hauptscheinwerfer. Mit ihrer tropfenförmigen Ausbildung erinnern sie nicht nur an die Frontleuchten vergangener Gran Tourismo-Sportwagen, sondern sind Beispiel für die aktuelle italienische Formensprache. Klarglastechnik, Prägepolitur-Finish und lupenförmig ausgebildete Leuchteinheiten werten die Scheinwerfer zusätzlich auf. Ebenso ihre elegante Integration in die Karosserie, die eingebettet zwischen Motorhaube und Stoßfänger mit sanfter Rundung den Wagenkörper optisch streckt.

Das gilt auch für die Seitenlinie. Hier betonen neue Chromeinlagen an den Fensterrahmen und den Seitenschutzleisten die bekannt üppigen Dimensionen des Neuen Fiat Croma (Länge 4,78 Meter, Breite 1,77 Meter, Höhe 1,60 Meter, Radstand 2,70 Meter), und verleihen ihm zusammen mit den mattschwarz lackierten B- und C-Säulen zusätzliche Eleganz. Doch nicht nur das. Neue Seitenschürzen vermitteln zusammen mit den neuen Leuchteinheiten und den in die Flanken umgreifenden, speziell ausgeformten Stoßfängern zusätzliche Dynamik und lassen den italienischen Komfort-Wagon optisch niedriger erscheinen. Sportliche Dynamik vermittelt mit Dachspoiler und dem einem Diffusor ähnlichem Stoßfänger auch das Heck des Neuen Fiat Croma.

Quelle: Fiat Deutschland/Norbert Albrecht


Der Fiat Grande Punto
"Innovativ und sportlich-dynamisch"

In der Form sportlich-dynamisch, in den Abmessungen beispielhaft, in der Sicherheit kompromisslos, auf der Antriebseite innovativ und in Anmutung und Qualität erstklassig - so präsentiert sich der neue Fiat Grande Punto. Der italienische Kompaktwagen tritt das Erbe des über sechs Millionen mal gebauten Fiat Punto an mit dem Ziel, eine führende Rolle im absatzstarken B-Segment einzunehmen. Ein Ziel, für das er in allen wichtigen Bereichen maßgeschneidert wurde. Der Fiat Grande Punto wird als Drei- und Fünftürer, wahlweise mit sieben Motoren sowie in vier Ausstattungsversionen angeboten. Dazu in attraktiven Farben und zu äußerst konkurrenzfähigen Preisen. Der neue Fiat überzeugt außen wie innen mit italienischer Eleganz garniert mit sportiven Elementen und einem markantem sowie schnörkellosen Design, für das Giorgetto Giugiaro und das Centro Stile Fiat verantwortlich zeichnen. Ergebnis ist eine ausgewogene Linie, die außen Aufmerksamkeit garantiert und innen viel Raum schafft.

Das beginnt bei der beeindruckend aggressiven Front. Sie wird von einem Gitter-Kühlergrill mit dominantem Marken-Logo und in die Flanke gezogenen schrägen Scheinwerfern in Klarglasoptik dominiert. Ein mittig in den massigen Stoßfänger integrierter Lufteinlass und Nebelscheinwerfer prägen zusätzlich das dynamische Gesicht des Fiat Grande Punto. Die keilförmige Seitenlinie streckt eine kräftige Sicke, die dem kompakten Fiat zusätzlich Dynamik verleiht. Zu den stilistischen Besonderheiten zählen auch das Dreieck-Fenster hinter der A-Säule, der nahtlose Übergang der Motorhaube in die auffallend große Frontscheibe, die kräftigen Radläufe und die sportlichen, aerodynamisch geformten Außenspiegel.

Das Heck prägen vertikale, in die C-Säule integrierte Leuchteinheiten. Fenster im 16:9-Format, leicht gerundete Klappe samt Sicke im Oberteil und Spoilerelement mit dritter Bremsleuchte als Abschluss des zum Heck abfallenden Dachs betonen den sportliche Ausrichtung des neuen Kompaktwagens. Den massiven Charakter des Hecks unterstreichen noch der rundliche Stoßfänger samt integrierter Kennzeichenhalterung sowie ein Spoilerelement mit integrierten Nebelschlussleuchten und Rückstrahlern. Garniert wird das Ganze vom runden Markenzeichen und dem neuen Punto-Logo. Der Fiat Grande Punto hat einen lichten, wohnlichen und ebenso funktionellen wie komfortbetonten Innenraum, dessen formale Ausrichtung sich am Außendesign orientiert. Er ist bis ins Detail liebevoll durchdacht, in seiner Gestaltung, Ausstattung, Materialwahl und Qualitätsanmutung hochwertig. Er vermittelt nicht nur durch die bequemen Sitze sowie den einfachen Ein- und Ausstieg, sondern auch durch den großzügigen Beinraum im Fond Wohlfühlambiente und entzieht den kompakten Fiat auch in dieser Hinsicht dem gängigen Klassenschema.

Das gilt auch für seine Abmessungen. Der Fiat Grande Punto ist eine neue Größe in seiner Klasse und wird seinem Namen auch auf diese Weise gerecht. Mit einer Länge von 4,03 Metern übertrifft er nicht nur seinen dreitürigen Vorgänger um 19 Zentimeter, sondern mit einer Breite von 1,69 Metern und einer Höhe von 1,49 Metern auch den Rest der Konkurrenz. Bestwerte, die auch den Radstand von 2,51 Metern mit einschließen und Basis für das überdurchschnittlich große Platzangebot im Innenraum sind. Der Kofferraum hat ein Volumen von 275 Liter. Der Fiat Grande Punto ist ein äußerst solides Auto und setzt die mit dem Fiat Panda und dem Fiat Croma begonnene Qualitätsoffensive auf überzeugende Weise fort. Ein Beweis dafür ist seine äußerst steife Karosseriestruktur, die sowohl Basis für das hohe Sicherheitsniveau als auch den äußergewöhnlichen Komfort ist. Der Fiat Grande Punto hat mit 5 Sternen im Euro NCAP die Bestnote in seinem Segment erzielt. Zu seinen Sicherheitsfeatures zählen bis zu sechs Airbags (Fahrer- und Beifahrerairbag, Kopfairbags und Seitenairbags vorn), ABS mit EBD, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzern und Kopfstützen auf allen Sitzen, Sitze mit Anti-Submarining-Struktur vorn und hinten sowie Isofix-Befestigungen für Kindersitze an der Rücksitzbank. Auf Wunsch komplettieren ESP mit ASR, MSR, Bremsassistent und Hill Holder (Serie Version Sport und 1.9 Multijet Diesel mit 88kW/120 PS) sowie aktive Kopfstützen das Sicherheitspaket des neuen Fiat.

Quelle: Fiat Deutschland/Norbert Albrecht







