
Aus Frankreich: Citroen


Der Citroen C3
"C wie Charakter"

Seit seiner Einführung im Sommer 2002 hat sich der Citroën C3 zur festen Größe auf dem deutschen Kleinwagenmarkt gemausert. Sein frisches Design mit hohem Kuppeldach, großen Fensterflächen und runder Schnauze mit freundlich grinsendem Kühlergrill hat ihm schnell die Aufmerksamkeit des Publikums gesichert. Mit dem C3 hat die Marke mit dem Doppelwinkel begonnen, verlorenes Terrain im Kleinwagenmarkt wieder gutzumachen. Der C3 ist als Kleinwagen mit Allround-Qualitäten konzipiert. Außer im Design liegen seine Trümpfe im großzügigen Raumangebot besonders auf den Vordersitzen, in den langstreckentauglichen und sicheren Fahreigenschaften und in einer praktischen und funktionellen Komfortausstattung. In den Spitzenversionen bietet der C3 Raffinessen wie ein Mittelklasseauto: Automatische Scheibenwischer mit Regensensor, Tempomat oder elektronische Einparkhilfe und andere Finessen sind an Bord.

Die gesamte C3-Palette bietet eine komplette Sicherheitsausstattung mit ABS, Bremsassistent und bis zu sechs Airbags. ESP ist bei den höheren Motorisierungen verfügbar. Von den sechs Motoren - zwei 1.4-Liter-Turbodiesel und vier Benziner von 44 kW bis 80 kW - sind drei mit dem automatisierten SensoDrive-Getriebe erhältlich. Bei diesem nehmen Elektromotoren dem Fahrer die Schaltarbeit ab, er kann aber entscheiden, ob er die Gänge selbst per Schaltwippe am Lenkrad einlegen oder die Sache ganz der Automatik überlassen will. Bei den Ausstattungen steht neben den gewohnten Einstiegs- und Komfortvarianten namens X, SX, SX Plus und Exclusive seit Mai 2004 auch eine originelle Version zur Auswahl: der C3 X-TR trägt mit unlackierten schwarzen Stoßfängern, Kühlergrill und Seitenschürzen und einer serienmäßigen Dachgalerie einen Hauch Off-Road zur Schau.

Jeder Fahrer hat unabhängig von seiner Statur die Möglichkeit, eine optimale Sitzposition einzunehmen. In jedem C3 ist der Fahrersitz serienmäßig höhenverstellbar, und der Verstellbereich der Sitze in Längsrichtung beträgt 23 cm. Das Lenkrad ist vertikal und axial einstellbar - bei Kleinwagen eine Seltenheit. Die Beinfreiheit im C3 erlaubt es, eine Fußstütze für den linken Fuß vorzusehen, die einen natürlichen und bequemen Winkel zwischen Fuß und Unterschenkel auch für große Fahrer ermöglicht. Kurz gesagt: Auch Hünen können im C3 gut sitzen. Auf den hinteren Plätzen ist das Raumangebot des C3 zwar naturgemäß nicht das einer großen Limousine, aber der Fahrer kann ohne schlechtes Gewissen auch Erwachsene mitnehmen. Der Einstieg ist bequem und die Rückbank bietet in der Breite genug Raum, um auf kurzen Strecken auch drei Passagiere mitzunehmen. Jeder Sitzplatz auf der Rückbank ist mit einem eigenen Dreipunkt-Automatikgurt ausgestattet, und die hinteren Kopfstützen in "Komma"-Form gewährleisten Sicherheit und Komfort für die Fond-Passagiere, ohne das rückwärtige Blickfeld des Fahrers zu beeinträchtigen.

Über die großflächige Verglasung hinaus bietet Citroën für den C3 auch ein ungewöhnlich großes Glasschiebedach an, durch das noch mehr Licht ins Interieur einströmt. Es besteht aus zwei Glastafeln, von denen die vordere verschiebbar und die hintere fest eingebaut ist. Um das äußere Erscheinungsbild des C3 und seine Aerodynamik zu erhalten, ist es vollständig in das Dach eingelassen - die Dachform des C3 bietet trotzdem allen Insassen genug Kopffreiheit. Geöffnet und geschlossen wird es durch einen sequenziell gesteuerten elektrischen Antrieb mit Einklemmsicherung, dessen Schalter am Dachhimmel angeordnet ist. Gegen allzu grelles Sonnenlicht sind ein vorderes und ein hinteres Sonnenschutzrollo vorgesehen, die im Querträger des Glasdachs aufgerollt werden.

Quelle: Citroen Deutschland/Norbert Albrecht


Der Citroen C3 Picasso
"Citroëns neuestes Werk"

Mit dem C3 Picasso mischt Citroën wieder einmal die Konventionen auf und stellt ein innovatives Konzept vor, das in der Klasse der Kompaktvans eine Hauptrolle spielen wird. Der C3 Picasso drückt die Kreativität der Marke aus, indem er sich mit einem mutigen Design, einer neuartigen Architektur und mit technischem Einfallsreichtum vom Wettbewerb abhebt: die Sitzposition und die großzügigen Sichtverhältnisse werden alle Insassen begeistern, während die weit reichende und kinderleicht nutzbare Variabilität des Innenraums den Alltag erleichtert. Gleichzeitig verspricht sein agiles, leichtfüßiges Fahrverhalten, dass auch Leute auf ihre Kosten kommen, denen Autofahren noch Vergnügen macht.

Diese neue Variante der C3-Modellfamilie wird auf dem kommenden Mondial de l'Automobile in Paris präsentiert werden und im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen. Rundes und Eckiges, Kraft und Sympathie, Modernität und Retro-Charme, Geräumigkeit und Eleganz: der C3 Picasso vereint Gegensätze und bietet ein innovatives Design, dass zugleich frech und anziehend wirkt. Seine klare und funktionelle Grundform verrät die erste und wichtigste Absicht des C3 Picasso: seinen Nutzern in allen Lebenslagen stets zu Diensten zu sein.

Dank einer konsequenten Architektur verbindet der C3 Picasso Kompaktheit und Geräumigkeit. Er ist 4,08 m lang, 1,73 m breit und 1,62 m hoch und verbindet eine sehr kompakte Front mit einem vollkommen steilen Heck. Diese ungewöhnlichen Proportionen sorgen für großzügige Platzverhältnisse für alle Insassen. Auch der Kofferraum ist bemerkenswert: er bietet bis zu 500 Litern Volumen nach VDA-Norm unter der Gepäckabdeckung, mit 5 Sitzplätzen.

Der C3 Picasso setzt Maßstäbe in der Leichtigkeit, mit der sich sein Innenraum im Handumdrehen umbauen lässt. Die Rücksitzbank ist geteilt und die Hälften sind getrennt auf 150 mm verschiebbar, um sich allen Beinlängen anpassen zu können. Sie können auch mit einem einzigen Handgriff weggeklappt werden, denn die Hebel dazu befinden sich oben an den Rücksitzlehnen. Zusammen mit einem variablen Kofferraumboden sorgt diese Lösung für eine völlig ebene Ladefläche, die bis an die Vordersitze reicht. Für den Transport besonders langer Gegenstände kann zusätzlich die Beifahrersitzlehne vorgeklappt werden.

Quelle: Citroen Deutschland/Norbert Albrecht


Der Citroen C3 Pluriel
"Mehr als nur ein Cabrio"

Mit dem Citroën C3 Pluriel stellte Citroën 2003 ein neues Fahrzeugkonzept und nicht einfach nur ein neues Cabrio auf die Straße. Kein einziges anderes offenes Auto auf dem Markt bietet einen derart hohen automobilen Nutzwert, noch dazu zu einem derart günstigen Preis. Dank einer einzigartigen Karosseriekonstruktion bietet der C3 Pluriel, ob offen oder geschlossen, dieselbe Variabilität wie eine Schräghecklimousine. Durch eine große Heckklappe lassen sich auch sperrige Gegenstände und großes Gepäck in einen geräumigen, glattflächigen und variablen Kofferraum einladen. Vier vollwertige Sitzplätze stehen ebenfalls zur Verfügung. Die vorderen Sitzplätze sind für einen Kleinwagen sogar außergewöhnlich großzügig.

Das Faltdach lässt sich elektrisch weit zurückfahren. In einem zweiten Schritt kann man es zusammen mit der Heckscheibe in einen doppelten Boden unter dem Kofferraum verschwinden lassen: Das ist der zentrale Trick der Konstruktion, der den Kofferraum ermöglicht und die Dachbögen erfordert. Mit den elektrisch versenkten Seitenscheiben ohne störende B-Säule stellt sich schon jetzt das Cabrio-Gefühl ein. Man kann aber auch, wenn man will, die beiden großen Dachbögen mit wenigen Griffen entfernen und erhält ein lupenreines Vollcabrio. Bevor man die Dachholme abnimmt, sollte man aber den Wetterbericht studieren, denn ohne sie geht das Dach nicht mehr zu. Citroën bietet für den Fall der Fälle eine Plane an, unter der das Auto auch einen kräftigen Schauer übersteht.

Die Wandelbarkeit, welche die Dachkonstruktion dem Wagen verleiht, stand auch Pate bei der Namensgebung. „Pluriel“ heißt auf Französisch „Mehrzahl“. Der C3 Pluriel ist vier Autos - Limousine, Cabrio, Spider und Pick-up - in einem. Ein Allzweckauto für Genussmenschen, die aus jeder Situation das Beste machen möchten, sich aber nicht mehr als ein Auto kaufen möchten oder können. Der C3 Pluriel ist ein echter Lebenskünstler unter den Autos, praktisch, unkonventionell und bezahlbar – und damit steht er in bester Citroën-Tradition.

Vier Airbags und ABS sind stets an Bord. Beim EuroNCAP-Crashtest bekam er mit 4 Sternen und 31 Punkten die beste Note in der Kompaktklasse. Er ist somit derzeit (Stand Sommer 2004) das sicherste Auto seiner Kategorie – ob man ihn nun zu den Kleinwagen oder zu den Cabrios zählt. Zwei Benzinmotoren (1,4 Liter mit 54 kW / 73 PS und 1,6 Liter mit 80 kW / 109 PS) und ein Dieselmotor (1,4 HDi mit 50 kW / 68 PS) stehen zur Wahl, der stärkere Ottomotor wird in Verbindung mit einem automatisierten Schaltgetriebe ausgerüstet, das dem Fahrer das Kuppeln abnimmt und wie ein Formel-1-Wagen mit Schaltpaddeln betätigt werden kann. Mehr als die Motoren und Fahrleistungen bestimmt aber die Karosserie des C3 Pluriel seinen Charakter.

Quelle: Citroen Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Citroen Nemo
Clever, kompakt, wirtschaftlich und robust

Der Nemo ist das neue Einstiegsmodell des Citroën-Nutzfahrzeugprogramms, das bereits den Berlingo, den Jumpy und den Jumper umfasst. Das attraktive Styling und die hohe Wertanmutung des Nemo machen ihn auf Anhieb sympathisch, denn der neue Kleintransporter verbindet ein kompaktes Äußeres mit einem erstaunlich großen Platzangebot. Gleichzeitig wartet er mit einer Reihe von wirklich nützlichen Features auf, die ihn nicht nur praktisch und benutzerfreundlich machen (seitliche Schiebetüren, asymmetrische Flügeltüren am Heck und ein vielfach konfigurierbaren Beifahrersitz), sondern auch zum Komfort und Wohlbefinden seiner Insassen beitragen. Bei der Sicherheit macht er keine Kompromisse, und sowohl in der Anschaffung als auch im Gebrauch ist er ausgesprochen wirtschaftlich. Zusätzlich zeichnet er sich durch seine vorbildlichen CO2-Emissionswerte aus (nur 119 g/km bei der HDi-Version). Das neue Modell, das im Dezember in Italien und der Türkei auf den Markt kommt, soll ab Februar in den meisten anderen Ländern eingeführt werden.

Angesichts des immer dichter und schwieriger werdenden Verkehrs und der Reduzierung des für Straßentransporte verfügbaren Raums erweist sich der Nemo als der ideale Lieferwagen, um sich durch den Verkehr unserer modernen Großstädte zu schlängeln. Selbstverständlich kommt er auch auf Landstraßen gut zurecht; dafür sorgt sein hoch entwickeltes Fahrwerk, das ihm in jedem Gelände eine ausgezeichnete Straßenlage gibt. Mit seinen vernünftigen Abmessungen, seinem erstaunlichen Platzangebot, seinen zum Teil völlig neuen Leistungsmerkmalen und seiner Wirtschaftlichkeit entspricht der Nemo in jeder Hinsicht den Erfordernissen der Benutzer von kompakten Kleintransportern. Ein weiteres Plus ist sein attraktives Styling.

Die Seitenansicht vermittelt einen Eindruck von Geräumigkeit und erweckt Vertrauen auf den ersten Blick. Die großzügigen, volumenbetonten Radhäuser werden durch die soliden seitlichen Stoßschutzleisten ergänzt, die so konzipiert sind, dass sie bei kleineren Karambolagen einen wirklich effizienten Schutz bieten. Die Schiebetüren sind perfekt in das Design des Nemo integriert, und die Flankenbleche weisen keinerlei Nahtstellen oder sichtbare Anschlüsse auf. So entsteht eine glatte Fläche, auf der der Namenszug des Unternehmens optimal zur Geltung kommt. Die großflächige Verglasung der Kabine optimiert die Sicht nach allen Seiten und lässt sehr viel Licht ins Innere. Durch die deutliche Trennung der Fahrerkabine vom Laderaum gibt sich der Nemo klar als Nutzfahrzeug zu erkennen. Sein würfelförmiger Laderaum gibt ihm ein großes Ladevolumen und erleichtert das Be- und Entladen.

Trotz seines stadtgerechten Kompaktformats wartet der Nemo mit einem üppig dimensionierten Innenraum auf. Mit einer Laderaumlänge von 1,52 m am Boden, einer Breite zwischen den Radkästen von 1,05 m und einer maximalen Innenhöhe von 1,18 m bietet der Laderaum des Nemo ein Volumen von bis zu 2,5 m3 hinter den Vordersitzen. Die Nutzlast beträgt bei allen Versionen bis zu 610 kg. Seine niedrige Ladekante, die das Be- und Entladen von schweren Gegenständen erleichtert, liegt im unbeladenen Zustand in einer Höhe von 53 cm. Der Beifahrersitz des Nemo kann mit zwei Funktionen ausgestattet werden, die ihn noch nützlicher und praktischer machen. Das als Extenso bezeichnete System macht es möglich, die Rückenlehne herunter zu klappen um sie als Schreibtablett zu benutzen, oder den Sitz ganz im Boden zu versenken, wodurch sich eine zusätzliche Ladelänge von fast einem Meter ergibt. Damit erreicht die insgesamt verfügbare Länge fast 2,50 m und das Ladevolumen wird um 0,3 m3 auf fast 2,8 m3 vergrößert.

Quelle: Citroen Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Citroen Berlingo
"Band Zwei eines Bestsellers"

Im Juni 2008 führt Citroën die zweite Generation des Citroën Berlingo auf dem deutschen Markt ein. Sie basiert auf der Technik des erfolgreichen Kompaktvans C4 Picasso, von dem die Plattform und die Radaufhängungen stammen. Die erste, noch auf einer älteren Plattform stehende Generation des Citroën Berlingo bleibt als Berlingo First sowohl im Nutzfahrzeug- als auch im Pkw-Programm der Marke vertreten und spielt künftig die Rolle des Einstiegsmodells. 1996 vorgestellt, war der Berlingo mehrere Jahre lang der meistverkaufte Citroën-Pkw in Deutschland und erreichte seither über 125.000 Zulassungen. Von der Nutzfahrzeugvariante wurden nochmals mehr als 30.000 Fahrzeuge abgesetzt. Zählt man Pkw und Kastenwagen zusammen, wird der Ur-Berlingo noch in diesem Jahr zum drittgrößten Verkaufserfolg der Marke in ihrer Geschichte auf dem deutschen Markt aufsteigen.

Der neue Berlingo zeigt sich gegenüber der ersten Generation deutlich gewachsen (24 cm länger, 8 cm breiter): mit 4,38 m Länge bleibt er jedoch kompakt. Der Längenzuwachs erlaubt eine Vergrößerung des Kofferraumvolumens und des Innenraums. So sind in der Pkw-Version bis zu 3000 Liter Kofferraumvolumen möglich, der Laderaum des Kastenwagens ist 3,3 Kubikmeter groß. Die neue technische Basis bietet mehr Sicherheit und mehr Komfort als die erste Generation aufweist. Sechs Airbags sind in allen Pkw-Varianten Serie, fast alle Versionen haben jetzt ESP serienmäßig, auch Fahrerassistenzsysteme wie Einparksensoren und Berganfahrhilfe können angeboten werden. Fahreigenschaften und Geräuschkomfort des neuen Berlingo setzen neue Maßstäbe in der Wagenklasse.

Der Kastenwagen bietet eine bisher im Bereich der kompakten Nutzfahrzeuge einmalige Möglichkeit: mit dem optional erhältlichen Extenso-Sitz bietet er drei Personen in der ersten Reihe Platz. Der in verschiedenen Konfigurationen umklappbare Extenso-Sitz ermöglicht außerdem eine zeitweise Erweiterung des Laderaumes um weitere 400 Liter und eine maximale Ladelänge von 3 m. Schon ohne diese Erweiterung ist Platz für zwei Europaletten im Laderaum, denn sie passen quer zwischen die hinteren Radkästen. Die Nutzlasten reichen von 550 bis 775 kg. Auch der Innenraum der Pkw-Version kann mit zahlreichen Weiterentwicklungen gegenüber dem Ursprungskonzept aufwarten. Die mittleren und hohen Ausstattungsniveaus haben herausnehmbare und in der Lehnenneigung verstellbare Einzelsitze hinten. Je nach Ausstattung verfügt der Kombi über viele praktische und zum Teil neuartige Ablagen mit bis zu 170 Litern Gesamtinhalt im Innenraum. Dachkonzepte mit Dachfenstern sowie Tragesystemen innen und außen und eine separat zu öffnende Heckscheibe in der großen Heckklappe sind weitere Pluspunkte der neuen Generation des Familienautos, das eine preiswerte, aber nicht primitive Alternative zur Großraumlimousine bietet.

Mit seiner Kombination aus dem Raumangebot eines Nutzfahrzeuges und dem Fahrkomfort und Preis eines Kompaktwagens setzte der erste Citroën Berlingo seit 1996 neue Maßstäbe für preisgünstige, praktische Familienfahrzeuge. Die zweite Auflage der schnell populär gewordenen Baureihe folgt dem gleichen Konzept, kann aber alles noch besser. Die technische Basis des neuen Berlingo lieferte der kompakte Van C4 Picasso. So nimmt es nicht Wunder, dass Komfort und Straßenlage des neuen Berlingo ihn für jeden Einsatzzweck, den eine Familie sich ausdenken kann, gewappnet erscheinen lassen. Ob zum Kindergarten, zum Einkaufsbummel oder in die großen Ferien: der Berlingo bringt seine Besatzung mit einem Lächeln hin. Bei all diesen Gelegenheiten kann man sich gut in dem Wagen sehen lassen. Mit großen Scheinwerfern, chromblitzenden Doppelwinkeln und mächtigem Stoßfänger vorn ist der neue Berlingo eine stattliche und imposante Erscheinung, die mehr an SUVs erinnert als an schnöde Transporter. Es gibt sogar eine Modellvariante namens XTR, die mit leicht erhöhter Bodenfreiheit, einem Motorschutzblech unter dem Wagen und Zierteilen in Alusilber und Schwarz noch stärker auf dieser Klaviatur spielt.

Quelle: Citroen Deutschland/Norbert Albrecht







