
Aus Deutschland: Audi


Der neue Audi A3 Sportback
"Hightech von Audi"

Neu ausgebaut präsentiert sich das Programm an Kraftübertragungen. Fünf der acht Motoren sind ab Werk mit Sechsgang-Schaltgetrieben gekoppelt; beim 1.6 und beim 1.9 TDI kommt ein Fünfgang-Getriebe zum Einsatz, und der 3.2 hat serienmäßig das Doppelkupplungsgetriebe S tronic an Bord, das jetzt für sämtliche Motoren zur Wahl steht. Das Hightech-Aggregat erledigt den Gangwechsel extrem schnell und komfortabel - je nach Fahrerwunsch in einem vollautomatischen oder in einem manuellen Modus, der mit Schaltwippen am Lenkrad (Serie ab 103 kW/ 140 PS) gesteuert wird.

Beim Sechszylinder, beim 2.0 TFSI und bei den Dieseln hat die S tronic wie bisher sechs Gänge. Der 1.6, der 1.4 TFSI und der 1.8 TFSI operieren mit einer neu entwickelten Siebengang S tronic. Ihre beiden Kupplungen kommen ohne eigene Ölversorgung aus - wieder eine innovative Lösung, die den ohnehin hohen Wirkungsgrad weiter steigert. Sechs der sieben Gänge sind sportlich eng gestaffelt, der letzte hingegen senkt mit seiner langen Übersetzung die Drehzahl und den Verbrauch ab.

Das serienmäßige Dynamikfahrwerk bringt Sicherheit, Sportlichkeit und Komfort ebenfalls auf einen Nenner, es vermittelt zupackende Präzision und einen harmonischen Charakter. Die Vierlenker-Hinterachse und die extrem effizient arbeitende elektromechanische Servolenkung sind aufwändige Technologien. Auf Wunsch legt ein Sportfahrwerk (Serie beim Ambition) die Karosserie um 15 Millimeter tiefer. Die optionale Frontscheibe mit Akustikverglasung (Serie bei Ambiente) sorgt zudem für mehr Komfort und bessere Akustik.

Auf Wunsch fahren der Audi A3 und der Audi A3 Sportback ihren Rivalen auf kurvigen Straßen mit einem Hightech-Feature davon - der adaptiven Dämpferregelung Audi magnetic ride. Der Fahrer kann zwischen den Programmen "Normal" und "Sport" wechseln. Ein magnetorheologisches Fluid, das in den Stoßdämpfern zirkuliert, ändert durch Anlegen einer Spannung binnen Millisekunden seine Fließeigenschaft; die Charakteristik der Dämpfung schaltet um - von komfortabel bis sportlich. Audi liefert die elektronische Regelung für die Benziner ab 118 kW (160 PS) und die beiden Zweiliter-TDI.

Quelle: Audi AG Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Audi S4
"Durchtrainierter Spitzensportler"

Schneller, dynamischer, weiter: Der neue Audi S 4 ist ein durchtrainierter Athlet. Sein neuer Motor, der 3.0 TFSI, kombiniert die Power von 245 kW (333 PS) mit einem verblüffend niedrigen Verbrauch von 9,7 Liter Kraftstoff pro 100 km. Der permanente Allradantrieb quattro bringt die Kräfte nahezu verlustfrei auf die Straße, ein Sportfahrwerk und eine Hochleistungsbremsanlage kontrollieren sie sicher. Der dynamische Look außen und innen und die großzügige Serienausstattung unterstreichen den exklusiven Charakter des neuen S-Modells von Audi. Mit einem Paket optionaler Performance-Technologien baut der S4 seinen Vorsprung weiter aus. Die Siebengang S tronic wechselt die Gänge ohne Zugkraftunterbrechung, das neue Sportdifferenzial verteilt die Kräfte variabel zwischen den Hinterrädern. Mit Audi drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise des Motors, der S tronic und des Sportdifferenzials nach Belieben ändern; die Dynamiklenkung und eine adaptive Dämpferregelung runden das System ab. Die Auslieferung beginnt im März; der Grundpreis ist mit 50.950 Euro sehr attraktiv.

Der 3.0 TFSI, das Herz des neuen S4, ist das jüngste Mitglied der V-Motoren-Familie von Audi - er demonstriert exemplarisch, wie die Marke mit den Vier Ringen Leistung und Effizienz miteinander verbindet. Der V6, der aus 2.995 cm3 Hubraum schöpft, wird von einem Kompressor aufgeladen und bringt es auf 245 kW (333 PS) Leistung. Der Spurt auf Landstraßentempo ist bei der Limousine in 5,1 Sekunden erledigt, erst bei 250 km/h endet der Vortrieb im elektronischen Begrenzer. Ebenso eindrucksvoll wirkt der satte Durchzug des 3.0 TFSI - seine maximal 440 Nm Drehmoment stehen von 2.900 bis 5.300 1/min parat. In jeder Situation hängt der Kompressor-V6 innig und eng am Gas. Trotz seiner geballten Power erweist er sich als verblüffend genügsam - im Mittel kommt er in der Limousine mit 9,7 und im Avant mit 9,9 Liter Kraftstoff pro 100 km aus.

Serienmäßig strömen die Kräfte des V6 auf ein präzise schaltendes Sechsganggetriebe. Alternativ offeriert Audi das Doppelkupplungsgetriebe neuesten Zuschnitts - die Siebengang S tronic agiert extrem dynamisch und dabei höchst effizient. S4-Fahrer können einen vollautomatischen Modus wählen aber auch die Gänge mit Wippen am Lenkrad oder am Schaltknauf wechseln, in allen Fällen geschieht dies eindrucksvoll schnell. Das Schaltgefühl ist dynamisch, komfortabel und hochpräzise - typisch Audi. Der permanente Allradantrieb quattro bringt diese enorme Kraft in vollem Maße auf die Straße. Unter normalen Fahrbedingungen schickt er 40 Prozent der Momente auf die vorderen und 60 Prozent auf die hinteren Räder; falls nötig, kann er diese Verteilung innerhalb von Sekundenbruchteilen variieren. Der quattro-Antrieb garantiert ein sicheres Eigenlenkverhalten, hohe Stabilität und überlegene Traktion im Vergleich zu den Wettbewerbern mit Heckantrieb.

Die ideale Ergänzung ist das Sportdifferenzial - es macht die Fahrdynamik des quattro-Antriebs noch faszinierender. Das innovative Regelsystem verteilt die Momente je nach Fahrsituation stufenlos variabel zwischen den Hinterrädern. Durch diesen gesteuerten Drehmomenteingriff lenkt der S4 noch spontaner und direkter ein und bleiben noch länger spurstabil. Schon von Haus aus ist der neue Audi S4 ein austrainierter Athlet. Seine Fünflenker-Vorderachse und die spurgesteuerte Trapezlenker-Hinterachse sind von hohem konstruktivem Aufwand, dank zahlreicher Aluminium-Komponenten bauen sie besonders leicht. Das unten liegende Lenkgetriebe leitet die Lenkkräfte verzögerungsfrei in die Räder ein, es verbindet den Fahrer präzise und feinfühlig mit der Straße.

Quelle: Audi AG Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Audi S4 Avant
Schneller, dynamischer, weiter...

Der 3.0 TFSI, das Herz des neuen S4 Avant, ist das jüngste Mitglied der V-Motoren-Familie von Audi - er demonstriert exemplarisch, wie die Marke mit den Vier Ringen Leistung und Effizienz miteinander verbindet. Der V6, der aus 2.995 cm3 Hubraum schöpft, wird von einem Kompressor aufgeladen und bringt es auf 245 kW (333 PS) Leistung. Der Spurt auf Landstraßentempo ist bei der Limousine in 5,1 und beim Avant in 5,2 Sekunden erledigt, erst bei 250 km/h endet der Vortrieb im elektronischen Begrenzer.

Ebenso eindrucksvoll wirkt der satte Durchzug des 3.0 TFSI - seine maximal 440 Nm Drehmoment stehen von 2.900 bis 5.300 1/min parat. In jeder Situation hängt der Kompressor-V6 innig und eng am Gas. Trotz seiner geballten Power erweist er sich als verblüffend genügsam - im Mittel kommt er in der Limousine mit 9,7 und im Avant mit 9,9 Liter Kraftstoff pro 100 km aus.

Serienmäßig strömen die Kräfte des V6 auf ein präzise schaltendes Sechsganggetriebe. Alternativ offeriert Audi das Doppelkupplungsgetriebe neuesten Zuschnitts - die Siebengang S tronic agiert extrem dynamisch und dabei höchst effizient. S4-Fahrer können einen vollautomatischen Modus wählen aber auch die Gänge mit Wippen am Lenkrad oder am Schaltknauf wechseln, in allen Fällen geschieht dies eindrucksvoll schnell. Das Schaltgefühl ist dynamisch, komfortabel und hochpräzise - typisch Audi.

Der permanente Allradantrieb quattro bringt diese enorme Kraft in vollem Maße auf die Straße. Unter normalen Fahrbedingungen schickt er 40 Prozent der Momente auf die vorderen und 60 Prozent auf die hinteren Räder; falls nötig, kann er diese Verteilung innerhalb von Sekundenbruchteilen variieren. Der quattro-Antrieb garantiert ein sicheres Eigenlenkverhalten, hohe Stabilität und überlegene Traktion im Vergleich zu den Wettbewerbern mit Heckantrieb.

Quelle: Audi AG Deutschland/Norbert Albrecht


Der neue Audi TT Roadster
"Für alle Sinne"

Das Design des ersten TT Roadster ist mit seiner klassischen Reinheit und streng geometrischen Orientierung zu einem zeitlosen Klassiker avanciert. Beim neuen Modell hat Audi den genetischen Code der Formensprache bewahrt und gezielt weiterentwickelt. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat der neue TT Roadster vor Allem in Länge und Breite zugelegt, seine veränderten Proportionen unterstreichen den Charakter dynamischer Sportlichkeit. In der Länge misst der offene Zweisitzer 4.178 Millimeter (+ 137 mm), in der Breite kommt er auf 1.842 mm (+ 78 mm), in der Höhe jedoch auf nur 1.358 mm (+ 8 mm). Der Radstand wuchs auf 2.468 mm (+ 46 mm). Bei geschlossenem Verdeck beträgt der cW-Wert des 2.0 TFSI nur 0,32 - Beweis für die hohe funktionale Qualität seines Designs.

Anders als beim neuen TT Coupé mit seinen flach stehenden, fließend wirkenden C-Säulen präsentiert sich das Verdeck des TT Roadster deutlich vom Rumpf abgesetzt - das lässt das Erscheinungsbild geometrischer wirken, ganz im Stil des Vorgängers. Seine athletisch-muskulösen Flanken tragen zu diesem Eindruck ebenso bei wie die ansteigende Dynamic Line oberhalb des Schwellers und die sehnige Schulterlinie. Der Tankdeckel über dem rechten Hinterrad besteht in klassischer Manier aus Aluminium. Die Front des neuen TT Roadster vermittelt einen Ausdruck von Entschlossenheit. Schwingenförmige Kunststoffelemente sind in die schräg stehenden, scharf auslaufenden Scheinwerfer eingebettet, sie akzentuieren ihre dreidimensionale Tiefe. Am Heck scheinen die tubenförmigen Reflektoren frei in den Rückleuchten zu schweben; die großen Endrohre der Auspuffanlage und der breite Diffusor verleihen der Ansicht weitere markante Akzente. Wie beim Coupé fährt auch beim TT Roadster bei 120 km/h Geschwindigkeit ein elektrisch angetriebener Spoiler aus, der den Abtrieb weiter erhöht.

In klassischer Audi-Tradition hat auch der neue TT Roadster ein Stoffverdeck mitbekommen - eine bewusste Entscheidung. Das Softtop harmoniert perfekt mit der Idee des puristischen Offenfahrens; zudem weist es gegenüber einem klappbaren Hardtop aus Stahl zahlreiche praktische Vorteile auf. Unter dem Aspekt des sportlichen Fahrens ist das geringe Gewicht eine entscheidende Stärke. Das Stoffverdeck, das Verstrebungen aus Stahl- und Aluminiumbauteilen sowie eine große Glasheckscheibe integriert, senkt das Gewicht und den Schwerpunkt des TT Roadster. Das Softtop, das in den Farben Schwarz und Dunkelgrau lieferbar ist, fügt sich ideal in die Designlinie und nimmt in gefaltetem Zustand nur wenig Platz in Anspruch. Die neue Z-Faltung sorgt dafür, dass sein vorderes Teil wie ein Deckel über dem Stoff liegt. Es wird bündig mit der Karosserie verriegelt, eine Persenning ist daher nicht mehr notwendig.

Beim TT Roadster 3.2 quattro verfügt das Verdeck serienmäßig über einen vollautomatischen elektrohydraulischen Antrieb, für den 2.0 TFSI ist er auf Wunsch lieferbar. Auf kurzen Tastendruck öffnet das Softtop in nicht mehr als 12 Sekunden, auch während der Fahrt unterhalb der Richtgeschwindigkeit im Stadtverkehr - ein großer praktischer Vorteil. Im vollautomatischen Verdeck ist eine zusätzliche Akustikmatte unter dem schwarzen Innenhimmel integriert; sie verbessert die von Haus aus sehr gute akustische und thermische Isolierung noch weiter.

Quelle: Audi AG Deutschland/Norbert Albrecht


Der Audi R8 V12 TDI Le Mans
"1.000 Newtonmeter für die Königsklasse"

Audi präsentiert eine Revolution in der Königsklasse - den ersten Zwölfzylinder-Diesel in einem Hochleistungs-Straßensportwagen. Der V12 TDI mit sechs Liter Hubraum treibt ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Audi R8 an. Gewaltige 500 PS und ein Drehmoment von 1.000 Newtonmeter produziert das Aggregat. Mit diesem Antrieb schlägt Audi ein neues Kapitel der Dieseltechnologie auf. Ausgestattet mit der Audi-Kompetenz im Motorsport steht der in Brillantrot lackierte R8 TDI Le Mans für höchste Fahrdynamik, eine technologische Pionierleistung und faszinierendes Design. Der V12-TDI ist ein naher Verwandter des Motors im zweifachen Le Mans-Sieger Audi R10 - er katapultiert den Audi R8 darum auch von den Fahrleistungen her in die Liga der Super-Sportwagen. Beim Sprint von null auf 100 km/h vergehen nur 4,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei deutlich über 300 km/h. Das maximale Drehmoment liegt bereits bei 1.750 1/min an und erlaubt einen souveränen Durchzug, der selbst in dieser Liga ohne Beispiel ist.

Der neue V12-TDI gehört zur Familie der V-Motoren von Audi, weist jedoch den für diesen Motorentyp idealen Zylinderwinkel von 60 Grad auf. Zu seinen Highlights gehört der neuartige Aufbau des Kettenantriebs, der die beiden neu entwickelten Hochdruckpumpen der Common Rail-Einspritzanlage mit einschließt. Begeisternd und einem Sportwagen dieses Kalibers angemessen fällt das Klangbild aus: Zwar dezent und mit der Bauart-typischen Laufruhe, jedoch voluminös und mit aggressiven Obertönen macht der Zwölfzylinder keinen Hehl aus seinem Leistungsvermögen.

Mit ihrer hohen Leistung und der starken Durchzugskraft sind alle TDI von Audi höchst dynamische Antriebe. Die Marke hat ihren sportlichen Charakter in der Serie oft genug bewiesen, nicht zuletzt mit den Sechs- und Achtzylindern 3.0 TDI und 4.2 TDI. Auch auf den Rennstrecken hat Audi seit 2006 ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der Selbstzünder im Sportprototypen R10 hat mit seinem Sieg in Sebring/Florida gegen die versammelte Benziner-Konkurrenz schon das erste Langstreckenrennen gewonnen, zu dem er angetreten ist. Die wichtigsten Siege feierte er jedoch fraglos 2006 und 2007 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans, wo er die gesamte internationale Elite düpierte. Der Renn-V12-TDI im R10 schöpft aus 5,5 Liter Hubraum über 650 PS, die, je nach Übersetzung, für bis zu 330 km/h Höchstgeschwindigkeit sorgen. Seine Power und Standfestigkeit hat die Fans und Experten auf Anhieb überzeugt - die gediegene Geräuschkulisse jedoch hat sie total überrascht: Der starke Audi-Selbstzünder läuft, untypisch für einen Rennmotor, flüsterleise.

Der neue V12-TDI wird als Straßenversion im ungarischen Werk Györ gefertigt. In der Studie R8 TDI Le Mans glänzt er mit immer noch gewaltigen 500 PS. Bei seinem Entwurf wurde darauf geachtet, dass der Sechsliter auch ein Derivat der aktuellen Familie der Audi-V-Motoren wird, die bisher in Versionen mit 6, 8 und 10 Zylindern vieltausendfach sowohl als Benziner wie auch als TDI beeindruckten. Selbstverständlich übertrugen die Audi-Aggregateentwickler die Erfahrungen mit dem Rennmotor auf die Straßenversion. Der V12-TDI weist, wie die anderen Aggregate in dieser Reihe, 90 mm Zylindermittenabstand auf. Allerdings beträgt sein Zylinderwinkel nicht 90, sondern 60 Grad - bei einem V12 in dieser Bauart treten damit weder freie Massenkräfte noch Massenmomente auf. Die Laufruhe ist somit in jeder Hinsicht vollkommen. Aus 83,0 Millimeter Bohrung und 91,4 mm Hub - genau wie beim 3.0 TDI - ergibt sich ein Gesamthubraum von 5.934 ccm. Mit 684 mm Länge ist der große Dieselmotor sehr kompakt, nur 166 mm länger als der V8 TDI. Dieses kompakte Längenmaß ist die wesentliche Voraussetzung für die Integration des V12 im Mittelmotor-Audi R8.

Quelle: Audi AG Deutschland/Norbert Albrecht







