Alfa Romeo 8C Competizione

"Ein emotional ansprechendes Design
mit einem herausragenden Fahrspaß"

Tradition und Innovation

Alfa Romeo 8C Competizione von der Seite

Der 8C Competizione knüpft an die ruhmreiche Historie von Alfa Romeo an und gibt einen Ausblick auf die künftige Entwicklung der Wertbegriffe Technologie und Emotion. Die Hommage an die Vergangenheit setzt bereits beim Namen ein, der die großartige Motorsporttradition der Marke würdigt. Die Abkürzung "8C" zierte in den dreißiger und vierziger Jahren die Renn- und Straßenmodelle von Alfa Romeo, die mit dem leistungsstarken Achtzylinder des berühmten Konstrukteurs Vittorio Jano ausgestattet waren. Der Begriff "Competizione" dagegen huldigt dem Sportcoupé 6C 2500 competizione, das 1950 vom Team Fangio-Zanardi auf dem berühmten Mille Miglia Rennen gefahren wurde. "8C Competizione" ist daher kein Phantasiename, sondern ein konkreter Verweis auf die eigene Rennsporthistorie. Er knüpft an die Legende an, die aus den unzähligen Siegen auf allen Rennstrecken der Welt entstand und auf dem Können und der Leidenschaft von Menschen, modernster Motoren- und Automobiltechnik und zukunftsorientiertem Denken beruht.

Alfa Romeo 8C Competizione von hinten

Gerade durch die Anknüpfung an die historischen Wertbegriffe von Alfa Romeo gewinnt der Begriff "Competizione" noch mehr an Bedeutung. Das gilt auch für die Zukunft, denn er ist gleichbedeutend mit dem konstanten Wachstum einer Automobilmarke, die der Zukunft mit exzellenten Automobilen, gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Innovation entgegentreten will. Damit erklärt sich die Rolle des neuen Modells, das nicht das Ende einer Entwicklung, sondern eher ein neues Kapitel einleitet, welches die Einzigartigkeit von Alfa Romeo in der ganzen Welt bezeugt: Die Verschmelzung eines emotional ansprechenden Designs mit einem herausragenden Fahrspaß.

Alfa Romeo 8C Competizione von hinten

Das attraktive Design, das vom Centro Stile Alfa Romeo entwickelt wurde, macht diesen echten Zweisitzer zu einer Besonderheit unter den GT-Modellen. Dank der hervorragenden Leistung der Entwicklungstechniker haben die Anforderungen an Aerodynamik und Leistungen das Originalkonzept des Fahrzeugs nicht verändert. Der Stil behält die puristische Formensprache bei und wird durch keinerlei Elemente geschmälert, die das harmonische Erscheinungsbild stören. Die Maßnahmen, die am Alfa 8C zur Erzielung eines Höchstmaßes an aerodynamischer Effizienz zum Einsatz kamen, beschränkten sich nicht nur auf die Formgebung. Die Luft umgibt das Fahrzeug und folgt, in keiner Weise von Kanten und unregelmäßigen Flächen behindert, ihrem natürlichen Weg. Sämtliche Oberflächen sowie die Dachsäulen- und Fensterscheibenprofile wurden gemeinsam mit der Form und der Position der Außenspiegel sowohl anhand von Computerberechnungen als auch anhand von Tests im Windkanal und Fahrtests optimiert. Im Zuge einer aufwendigen Feinarbeit zum "Bodeneffekt" konnte ein negativer CA-Wert (Auftriebsbeiwert) erzielt werden, der wie bei Rennfahrzeugen zur Stabilitätssteigerung bei hohen Fahrgeschwindigkeiten beiträgt. Die kompakten Abmessungen betonen überdies die Aggressivität eines Fahrzeuges, das auf der Straße höchste Effizienz bieten soll.

Alfa Romeo 8C Competizione von vorne auf der Rennbahn

Die Fahrzeugflächen sind prägnant und gekonnt geformt. Die horizontale Einbuchtung an der vorderen Radführung in Richtung Fahrzeugflanke verleiht dem Fahrzeug ein dynamisches Erscheinungsbild. Die groß dimensionierten Räder und die sehnigen Kotflügel der Hinterräder akzentuieren die Persönlichkeit und Charakterstärke des Modells, ohne die Eleganz der sinnlichen Linienführungen zu schmälern, die der Formschönheit der einzelnen Karosserieelemente einen zusätzlichen Akzent verleihen: Die "tropfenförmigen" Scheinwerfer, die wie Edelsteine in den Frontstoßfänger gefasst sind, die LED-Heckleuchten, die Technologie und Rationalität verkörpern, sowie der puristische Türgriff. An der Front können wir die typischen Alfa Romeo Stilelemente wiederfinden, so die Lufteinlass-Zierleisten und das Wappen, die in eine neue Formensprache umgesetzt sind.

Alfa Romeo 8C Competizione von der Seite

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht

Der Alfa 8C Spider

Legendärer Alfa Romeo startet als Cabrio

Alfa Romeo 8C Spider von vorne

Es steht fest: Der Alfa 8c Spider wird gebaut. Nach dem grandiosen Erfolg des limitierten Coupés Alfa 8c Competizione folgt damit die zweite Version eines der faszinierendsten Sportwagen unserer Zeit. Weltweit wird die Serienversion des Alfa 8c Spider erstmals auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert. Ebenfalls als Weltpremieren debütieren in der Schweiz die technisch und optisch weiterentwickelten Generationen des Alfa 159, Alfa 159 Sportwagon, Alfa Brera und Alfa Spider. Bei allen vier Modellen als Novum an Bord: das neue elektronische Sperrdifferential "Electronic Q". Ebenfalls am Lac Léman im Rampenlicht: die neue Generation des Alfa 147 Ducati Corse(1) mit kraftvollem 170 PS-Turbodiesel sowie der identisch motorisierte Alfa GT Blackline III(1).

Alfa Romeo 8C Spider von vorne

Dass sich automobile Träume und Sehnsüchte nochmals steigern lassen, beweist Alfa Romeo mit der Serienversion des Alfa 8c Spider, dem offenen Gegenstück zum Alfa 8c Competizione. Wie das Coupé wurde auch der neue Alfa 8c Spider dafür geschaffen, die Faszination der Marke Alfa Romeo in die Zukunft zu tragen.

Alfa Romeo 8C Spider von vorne

Selbstverständlich übernimmt der im Centro Stile Alfa Romeo gestaltete Alfa 8c Spider alle Stärken der Coupé-Version: Beginnend bei der hochfesten Karbonkarosserie, die auch dem offenen Zweisitzer eine enorme Steifigkeit verleiht, über den einzigartig gestalteten Innenraum bis hin zur Karbon-Keramik-Bremsanlage, die den Sportwagen sicher zum Stehen bringt. Und natürlich ist auch die Produktion des 8c Spider auf 500 Exemplare beschränkt.

Alfa Romeo 8C Spider von hinten

Das Verdeck des neuen Alfa Romeo ist klassisch in Stoff ausgeführt, schmiegt sich perfekt in die Dachlinie des Sportwagens und verschwindet, elektrohydraulisch betätigt, unter einer Abdeckung. Sensationell ist der Sound des Alfa Romeo Achtzylinders. Im Alfa 8c Competizione durch das feste Dach noch gedämpft, kann der 4,7-Liter-V8 im Spider all seine akustischen Reize entfalten. Parallel sorgen 331 kW / 450 PS dafür, dass der Sportwagen auch in Sachen Dynamik kompromisslos seine Reize ausspielt.

Alfa Romeo 8C Spider von hinten

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht

Alfa GTe

"Ein emotional ansprechendes Design
mit einem herausragenden Fahrspaß"

Alfa GT von der Seite

Der neue 1.8 T.Spark 16V des Alfa GT Seinen Namen verdankt das 1.8 T.Spark 16V-Triebwerk der innovativen Doppelzündung (Twin Spark). Dabei lösen pro Zylinder gleich zwei Zündkerzen den Verbrennungsprozess aus – eine sitzt zentral in der Mitte des Zylinderkopfs, während eine zweite in der Peripherie angeordnet ist und dafür Sorge trägt, dass die Flammfront sich schnell und vollständig entzündet. Vorteil: Der besonders homogene Druckanstieg innerhalb des Brennraums ermöglicht ein weicheres Arbeitsgeräusch sowie eine geringere Hitzeabgabe an die Zylinderwände. Der 1.8 T.Spark 16V verfügt – wie alle Benzinmotoren von Alfa Romeo – über Long-life-Zündkerzen, die für eine Laufleistung von mindestens 100.000 Kilometer ausgelegt sind. Gleiches gilt für den geräuscharmen Zahnriemen, der die beiden oben liegenden Nockenwellen antreibt.

Alfa GT von vorne

Zu den weiteren Besonderheiten des 1.8 T.Spark 16V zählen die variable Verstellung der Einlassnockenwelle sowie die ebenfalls variable Ansauggeometrie: Elektronisch gesteuerte Klappen im Schaltsaugrohr sorgen für optimale Ansaugwege, die bei niedrigen Drehzahlen zu Gunsten eines verbesserten Durchzugsverhalten verlängert, bei hohen Drehzahlen verkürzt werden. Diese Technik garantiert in jedem Lastzustand eine optimale Füllung der Zylinder und optimiert dadurch das Ansprechverhalten des Motors.

Alfa GT von der Seite

Der sportlich-komfortable Charakter des Alfa GT spiegelt sich auch in der einzigartigen Formensprache des faszinierenden Granturismo-Coupés wider. 4,49 Meter lang, 1,76 Meter breit und 1,37 Meter hoch, stellt der fünfsitzige Zweitürer eine ebenso dynamische wie elegante Erscheinung dar. Mit einem Radstand von 2,60 Metern in Verbindung mit der breiten Spur kauert er wie zum Sprung bereit auf dem Boden. Die prägnante Frontansicht wird vom charakteristischen, v-förmigen Kühlergrill dominiert. Im Profil sorgen nach hinten ansteigende und am Heck zusammenfließende Linien für einen dynamischen Auftritt. Zu den unverwechselbaren Design-Merkmalen des Alfa GT zählt darüber hinaus die große und weit öffnende Heckklappe, hinter der sich ein Kofferraumvolumen von 320 Liter (nach VDA) verbirgt – ein Spitzenwert in diesem Segment. Durch Umlegen der serienmäßig asymmetrisch geteilten Rücksitzbank lässt sich das Gepäckabteil bei Bedarf sogar bis auf 905 Liter erweitern.

Alfa GT von innen

Wie alle Modellvarianten, so verfügt auch der Alfa GT 1.8 T.Spark 16V serienmäßig über ein Anti-Blockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung. Großzügig dimensionierte Scheibenbremsen rundum – vorn innenbelüftet – garantieren vorbildliche Verzögerungswerte. Die Antischlupfregelung ASR/MSR sorgt für bestmögliche Traktion beim Anfahren. In kritischen Situationen greift die dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) mit Bremsassistent unterstützend ein und hält das Coupé sicher auf Kurs. Im Falle eines Falles können sich die Passagiere zudem auf die hohe passive Sicherheit des Alfa GT verlassen: In sämtlichen Modellvarianten versehen Airbags für Fahrer- und Beifahrer sowie Kopf- und Seitenairbags ihren Dienst. Seitenaufprallschutz sowie Dreipunktsicherheitsgurte – vorne mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern – runden die umfangreichen Schutzmaßnahmen ab.

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht

Die zweite Generation des Alfa 147 ist da

"Neue Front- und Heckpartie,
weiter perfektioniertes Fahrwerk"

Alfa 147 von vorne

Ein neues Front- und Heckdesign, perfektionierte Fahrwerkstechnologie, ein nun 150 PS starker Multijet-Turbodiesel sowie ein noch edleres Interieur kennzeichnen den neuen Alfa 147. Die in den drei Ausstattungslinien Impression, Progression und Distinctive angebotene zweite Generation des Alfa Romeo Bestsellers feiert am 20. Januar ihr Debüt bei den deutschen Händlern. Unverbindliche Preisempfehlung: ab 15.950 Euro für den Dreitürer und 16.750 Euro für das fünftürige Modell.

Alfa 147 von vorne

Das Design des Alfa 147 setzte bereits in der ersten Modellgeneration Maßstäbe. Und das hat Tradition. Schon die vorausgegangenen Alfa 145 und Alfa 146 waren der dynamische Gegenpol zum Establishment. Diese Designavantgarde lässt sich zurückverfolgen bis in die 50er Jahre. Doch so dynamisch und kraftvoll wie der neue Alfa 147 kam bislang kein anderer Kompakter aus Mailand daher. Speziell die modifizierte Frontpartie mit dem prägnanteren und größer ausgeführten Kühlergrill sowie die neu gestalteten Haupt- und Rückscheinwerfer formen einen noch schärferen Charakter. Eine markante Chromblende veredelt fortan das untere Ende der Heckklappe.

Alfa 147 von der Seite

Parallel zur Optik modifizierte Alfa Romeo auch die Technik. Wie etwa das Fahrwerk: Die zwei Topvarianten - der Alfa 147 1.9 JTD 16V M-Jet und der Alfa 147 2.0 T.Spark - erhalten serienmäßig ein neues Komfortfahrwerk. Hier ebenfalls an Bord: Die ansonsten optional angebotene Vehicle Dynamic Control (dynamische Stabilitätskontrolle). Generell gehören zur Sicherheitsausstattung aller Alfa 147 unter anderem ABS; ASR sowie Front-, Seiten- und Kopfairbags. Als neues Spitzentriebwerk innerhalb der drei offerierten Turbodiesel-Direkteinspritzer kommt der erstmals im Alfa GT vorgestellte 1.9 JTD 16V M-Jet zum Einsatz. Der Common-Rail-Diesel jüngster Generation arbeitet nach dem Prinzip der wegweisenden Multijet-Einspritzung, bei der sich jeder einzelne Einspritztakt in eine Pilot-, Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung aufteilt. Vorteil: Der Verbrennungsvorgang verläuft weicher, effizienter und leiser. Darüber hinaus sinkt der Verbrauch um gut sieben Prozent. So begnügt sich der mit 110 kW (150 PS) überaus sportliche - und gegenüber dem Vorgänger um zehn PS stärkere - Turbodiesel im Durchschnitt mit lediglich 5,9 Litern Diesel auf hundert Kilometern. Dem gegenüber steht eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Den Sprint von null auf 100 km/h erledigt der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierte Fronttriebler in 8,8 Sekunden.

Alfa 147 von der Seite

Als in jeder Beziehung agil präsentieren sich auch im neuen Alfa 147 die mit einer Doppelzündung (T.Spark) versehenen Benzinmotoren. So kombiniert bereits der 77 kW (105 PS) starke und 185 km/h schnelle Alfa 147 1.6 T.Spark ECO 16V dynamische Fahrleistungen mit kraftvollem Durchzug und einem niedrigem Treibstoffkonsum von durchschnittlich 8,2 Litern Super bleifrei auf hundert Kilometern. Aus dem gleichen Hubraum, aber mit einer elektrohydraulisch verstellbaren Einlassnockenwelle versehen, entwickelt der Alfa 1.6 T.Spark 16V eine Höchstleistung von 88 kW (120 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 146 Newtonmetern - genug für bis zu 195 km/h auf der Autobahn und 10,6 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h. Der Durchschnittsverbrauch beschränkt sich ebenfalls auf 8,2 Liter. Mit 110 kW (150 PS) bildet der aufwendig konzipierte und mit zwei gegenläufig rotierenden Ausgleichswellen, einem Schaltsaugrohr sowie einer verstellbaren Einlassnockenwelle ausgestattete Vierzylinder des Alfa 147 2.0 T.Spark 16V die Topmotorisierung unter den Benzinern. Diese Modellversion - für die auf Wunsch auch die automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe Easy Speed (verfügbar voraussichtlich ab Frühjahr 2005) und Selespeed zur Verfügung stehen - verbraucht im Durchschnitt 8,9 Liter Super, beschleunigt in 9,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht in der Spitze 208 km/h nach RL 80/1268/EWG.

Alfa 147 von der Seite

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht

Alfa Crosswagon Q4 - der Sportliche mit Allradantrieb

"Permanenter Allradantrieb ermöglicht
stets sichere Traktion"

Alfa Crosswagon Q4 von vorne

Ein neues Front- und Heckdesign, perfektionierte Fahrwerkstechnologie, ein nun 150 PS starker Multijet-Turbodiesel sowie ein noch edleres Interieur kennzeichnen den neuen Alfa 147. Die in den drei Ausstattungslinien Impression, Progression und Distinctive angebotene zweite Generation des Alfa Romeo Bestsellers feiert am 20. Januar ihr Debüt bei den deutschen Händlern. Unverbindliche Preisempfehlung: ab 15.950 Euro für den Dreitürer und 16.750 Euro für das fünftürige Modell.

Alfa Crosswagon Q4 von der Seite

Das Design des Alfa 147 setzte bereits in der ersten Modellgeneration Maßstäbe. Und das hat Tradition. Schon die vorausgegangenen Alfa 145 und Alfa 146 waren der dynamische Gegenpol zum Establishment. Diese Designavantgarde lässt sich zurückverfolgen bis in die 50er Jahre. Doch so dynamisch und kraftvoll wie der neue Alfa 147 kam bislang kein anderer Kompakter aus Mailand daher. Speziell die modifizierte Frontpartie mit dem prägnanteren und größer ausgeführten Kühlergrill sowie die neu gestalteten Haupt- und Rückscheinwerfer formen einen noch schärferen Charakter. Eine markante Chromblende veredelt fortan das untere Ende der Heckklappe.

Alfa Crosswagon Q4 von hinten

Parallel zur Optik modifizierte Alfa Romeo auch die Technik. Wie etwa das Fahrwerk: Die zwei Topvarianten - der Alfa 147 1.9 JTD 16V M-Jet und der Alfa 147 2.0 T.Spark - erhalten serienmäßig ein neues Komfortfahrwerk. Hier ebenfalls an Bord: Die ansonsten optional angebotene Vehicle Dynamic Control (dynamische Stabilitätskontrolle). Generell gehören zur Sicherheitsausstattung aller Alfa 147 unter anderem ABS; ASR sowie Front-, Seiten- und Kopfairbags. Als neues Spitzentriebwerk innerhalb der drei offerierten Turbodiesel-Direkteinspritzer kommt der erstmals im Alfa GT vorgestellte 1.9 JTD 16V M-Jet zum Einsatz. Der Common-Rail-Diesel jüngster Generation arbeitet nach dem Prinzip der wegweisenden Multijet-Einspritzung, bei der sich jeder einzelne Einspritztakt in eine Pilot-, Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung aufteilt. Vorteil: Der Verbrennungsvorgang verläuft weicher, effizienter und leiser. Darüber hinaus sinkt der Verbrauch um gut sieben Prozent. So begnügt sich der mit 110 kW (150 PS) überaus sportliche - und gegenüber dem Vorgänger um zehn PS stärkere - Turbodiesel im Durchschnitt mit lediglich 5,9 Litern Diesel auf hundert Kilometern. Dem gegenüber steht eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Den Sprint von null auf 100 km/h erledigt der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierte Fronttriebler in 8,8 Sekunden.

Alfa Crosswagon Q4 von vorne

Als in jeder Beziehung agil präsentieren sich auch im neuen Alfa 147 die mit einer Doppelzündung (T.Spark) versehenen Benzinmotoren. So kombiniert bereits der 77 kW (105 PS) starke und 185 km/h schnelle Alfa 147 1.6 T.Spark ECO 16V dynamische Fahrleistungen mit kraftvollem Durchzug und einem niedrigem Treibstoffkonsum von durchschnittlich 8,2 Litern Super bleifrei auf hundert Kilometern. Aus dem gleichen Hubraum, aber mit einer elektrohydraulisch verstellbaren Einlassnockenwelle versehen, entwickelt der Alfa 1.6 T.Spark 16V eine Höchstleistung von 88 kW (120 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 146 Newtonmetern - genug für bis zu 195 km/h auf der Autobahn und 10,6 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h. Der Durchschnittsverbrauch beschränkt sich ebenfalls auf 8,2 Liter. Mit 110 kW (150 PS) bildet der aufwendig konzipierte und mit zwei gegenläufig rotierenden Ausgleichswellen, einem Schaltsaugrohr sowie einer verstellbaren Einlassnockenwelle ausgestattete Vierzylinder des Alfa 147 2.0 T.Spark 16V die Topmotorisierung unter den Benzinern. Diese Modellversion - für die auf Wunsch auch die automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe Easy Speed (verfügbar voraussichtlich ab Frühjahr 2005) und Selespeed zur Verfügung stehen - verbraucht im Durchschnitt 8,9 Liter Super, beschleunigt in 9,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht in der Spitze 208 km/h nach RL 80/1268/EWG.

Alfa Crosswagon Q4 von der Seite

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht

Der Alfa 166

"Alfa 166: neues Design, neue Motoren,
neue Ausstattung"

Der Alfa 166 von vorne

Veredelt: neue Frontpartie, optimiertes Interieur, erweiterte Ausstattung Kraftvoll: neuer Multijet-Diesel leistet 175 PS, neuer 3,2-Liter-V6 240 PS Der Alfa 166 (ab 29.700 Euro) gilt als viertüriger Sportwagen unter den Limousinen der oberen Mittelklasse. Gegen Ende 2003 hat Alfa Romeo sein Topmodell grundlegend überarbeitet. Die sicht- und erfahrbaren Folgen: Design und Motorenspektrum wurden noch einmal attraktiver. Im Detail hat die Mailänder Avantgarde-Marke die Frontpartie komplett neu gestaltet, das Interieur optimiert, die Serienausstattung erweitert und zwei neue, starke Motoren für den Alfa 166 in das Programm aufgenommen: den neuen 2.4 JTD 20V und den 3.2 V6 24V

Der Alfa 166 von der Seite

Typische Alfa Romeo Dynamik bieten die beiden neuen Motoren: Das Spitzenaggregat unter den Benzinern ist nun der auch im neuen Alfa GT und in den Klassikern Alfa Spider und Alfa GTV eingesetzte und nochmals optimierte 3.2 V6 24V mit 176 kW (240 PS). Abgeleitet wurde er vom legendären GTA-Motor. Der seidenweich drehende, höchst komfortable und agile Sechszylinder garantiert faszinierende Fahrleistungen: Den Sprint auf 100 km/h erledigt der via Sechsganggetriebe geschaltete Alfa Romeo mit diesem V6 in nur 7,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 245 km/h. Im Durchschnitt verbraucht der Alfa 166 3.2 V6 24V für eine Limousine dieser Leistungsklasse niedrige 12,5 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern; der große Alfa 166 erfüllt die Schadstoffklasse EURO 4 und wird deshalb in Deutschland steuerlich gefördert.

Der Alfa 166 von der Seite

Als Topaggregat unter den Dieselmotoren arbeitet in der neuen Alfa 166 Generation der 129 kW (175 PS) starke 2.4 JTD 20V. Bereits ab 2.000/min entwickelt der mit einer innovativen Multijet-Direkteinspritzung (1.400 bar Einspritzdruck) ausgestattete Vierventil-Fünfzylinder sein maximales Drehmoment von 385 Newtonmetern - 90 Prozent dieser Kraft liegen schon ab 1.750 Newtonmetern an. Die Höchstleistung steht ab 4.000/min zur Verfügung. Souverän sind die Fahrleistungen des Alfa 166 2.4 JTD 20V: Er beschleunigt in nur 8,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 222 km/h. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von lediglich 7,5 Litern Diesel.

Der Alfa 166 von hinten

Das Design des ebenso eleganten wie sportlichen Alfa 166 zeigt im Frontbereich völlig neue Züge. Dank der größeren Scheinwerfer (Distinctive: Bi-Xenon) im Stile des jüngst ebenfalls modifizierten Alfa 156 und der analog neu gestalteten Chrom-Kühlergrillmaske sowie optimierter Lufteinlässe gewinnt der große Alfa Romeo nochmals an Klasse. Im Detail kennzeichnen die neuen Scheinwerfer drei dominante Rundelemente für Abblend-, Fern- und Blinklicht. Der große, neu gestaltete Kühlergrill wurde dominant als Zentrum der Frontpartie in die Bugschürze mit ihren wuchtigen Lufteinlässen integriert. Den oberen Abschluss des Chromgrills bildet das Alfa Romeo Logo; beide Elemente - Grill und Logo - finden ihre stilistische Fortsetzung in der ebenfalls neu gestalteten und wieder V-förmigen Motorhaube. Ihre Konturen wirken jetzt jedoch voluminöser und bilden so eine homogenere Einheit mit dem athletischen Design der Karosserieflanken. Grundsätzlich zeigt der Alfa 166 aus jeder Perspektive einen coupéartigen Charakter. Und das hebt ihn von jeder anderen Limousine ab. Beim Betrachten der Silhouette fällt besonders die mittig nach innen gewölbte Karosserielinie oberhalb der Radhäuser ins Auge. Die asphärische Wölbung der Flanke verleiht dem großen Alfa eine extrem sportliche Anmutung. Der Alfa Romeo wirkt auch aus dieser Perspektive muskulös und ausgesprochen formvollendet. Ein Designmerkmal, das in dieser Form seines Gleichen sucht und aufzeigt, dass eine behutsame Evolution sehr revolutionär aussehen kann. Sportliche Eleganz zeigt auch das Heck: Die prägnant geformten Rückleuchten sind durchgängig in Rot gehalten. Klar gestaltet wurde die bündig bis auf die Stoßstange hinabreichende Kofferraumhaube. Ebenso wie der Kofferraum verjüngt sich die gesamte Dachpartie nach hinten. An dieser Stelle gibt es zwei Karosseriestrukturen, die zu einer Neuen verschmelzen: der kräftige Abschluss eines Sportwagens und die elegante Linie einer Limousine.

Der Alfa 166 von vorne

Quelle: Alfa Romeo Deutschland/Norbert Albrecht